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RPE (7) Urlaubsfreuden
Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif
... Sofort wird die Tür geöffnet und Gerda zieht mich rasch in den Vorraum. Sie dürfte soeben geduscht haben, denn auf ihrem Körper sind noch überall Perlen von Wassertropfen. Zuerst noch zögerlich abwartend, dann heftig knutschend fallen wir wie ausgehungerte Tiere übereinander her. Fest presse ich ihren Körper an mich, spüre ihre Brüste, meine Hände wandern von den Schultern zur Hüfte, leidenschaftlich walke ich ihre Arschbacken. Ihr feuchter Busch drückt reibend an meinen Schwanz. Fest saugen sich unsere Münder aneinander, die Zungen erkunden in einem wilden Tanz die Mundhöhle des Partners, Sabber rinnt über unser Kinn. Längst sind wir nackt und erkunden gierig den Körper unseres Herzblattes. "Komm endlich ins Bett, ich brauche es jetzt" keucht Gerda und zieht mich mit sich. Ohne Vorspiel versenke ich mehrere Finger in ihrer bereiten glitschigen Fut, während sie wie wild meinen Schwanz wichst. "Dreh dich um," keuche ich, "ich will dich von hinten budern". Rasch rutscht Gerda auf alle Viere, drückt ihren Rücken gleich einem Katzenbuckel durch und präsentiert mir ihre großen Futlappen, die aus einem wuchernden, grau melierten braunen Busch hervorstehen. Mit meiner ganzen Hand fahre ich durch ihre nasse Spalte, weit öffnet sich diese einem aufgeplatzten saftigen Pfirsich gleichend, gleite kreisend über den Kitzler und erkunde dann mit den Fingern ihr bereits erwartungsvoll geöffnetes Fickloch. Aufgegeilt lecke ich durch ihre Spalte, stoße mit der Zunge in ihr Futloch, ...
... sie ist nass und riecht nach sexuell erregtem Weib. Lange schon konnte ich meine Begierde für einen Doggyfick nicht so leidenschaftlich ausleben. "Jetzt gib mir endlich den Schwanz!" keucht sie. Laut stöhnt sie auf, als ich ohne Vorspiel mit einem Ruck meinen Schwanz in ihrem aufnahmebereiten glitschigem Loch versenke. Gerda greift zwischen ihren Beinen auf meinen Eiersack, presst meine Eier und hechelt "Fick mich jetzt endlich". Dank der blauen Pille ist mein Schwanz prall mit Blut gefüllt und steckt hart und fest in ihrer Fut. Auffordernd wackelt und rotiert sie mit ihrem Arsch und reizt mich weiter. Besessen vor Geilheit beginne ich sie zu ficken. Immer wieder stößt und bockt sie zurück um die ganze Länge meines Schwanzes in sich aufzunehmen. Heftig reibt sie sich mit ihren Fingern die Klit um den Höhepunkt schnellstens zu erklimmen. Nach ihrem Stöhnen kann es sich nur mehr um wenige Augenblicke, aber für sie noch eine gefühlte ganze Ewigkeit bis zum erlösenden Orgasmus handeln. Dann ist es endlich für uns beide so weit. Beide kollabieren wir unter lautem Stöhnen, Röhren und Grunzen. Eine lange Zeit ungewollter sexueller Enthaltsamkeit hat für uns beide mit einem gewaltigen Höhepunkt geendet. Langsam rutscht mein Schwanz aus Gerdas Paradies. Gut, dass sie ein Handtuch über unsere Spielwiese gebreitet hat, denn offenbar hat sie, im Gegensatz zu mir, etwas Flüssigkeit verloren. Schwitzend, aber angenehm erschöpft nebeneinander liegend, keuchend wie nach einem ...