1. RPE (7) Urlaubsfreuden


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif

    ... Marathonlauf. Schlaff liegt mein Schwanz auf dem Oberschenkel.
    
    Einen schönen Schwanz hast du, meint sie, aber du hast ja gar nicht abgespritzt, ist es dir nicht gekommen? Na ja, antworte ich verlegen, wenn du keine Prostata mehr hast, dann ist das leider so, ich hatte vorher keine Gelegenheit dich vorzuwarnen. Gerda nickt verständnisvoll und meint: "Wichtig ist, dass es für dich, für uns gemeinsam, schön war!".
    
    Nach einer längeren Pause setzt Gerda fort, dass es geiler Fick war, dem ich nur mit mehreren lauten, befreiend ausgerufenen "Ja!, Ja!, Ja!" bekräftigend zustimme, auch, weil es für uns beide schon offenbar so notwendig war.
    
    Wir liegen nebeneinander und sanft streichle ich Gerda. Beginnend am Hals, über den Rücken, bis zu den Pobacken. "Schön machst du das," schnurrt sie "bitte mach weiter, ich habe das schon so lange vermisst!" und setzt fort: "Du musst wissen, dass das Streicheln danach für mich genau so wichtig ist wie das vorher". Jedes Mal, wenn ich aufhöre, kommt ein unwilliges: "Bitte noch nicht aufhören, bitte mach weiter!".
    
    Aber der Hunger ruft und wir beschließen etwas zu Mittag zu essen. Allerdings verzichten wir im Hotel zu essen sondern suchen uns ein kleines Bistro an der Uferpromenade mit bekannt guten Fischspezialitäten. Nach dem Essen ruft jeder noch seinen Ehegespons am Handy an, erkundigt sich wie die Fahrt war, ob sie auch schon zu Mittag gegessen haben, also alles das, was man halt so seinen Ehegespons so fragt. Aber ja, natürlich habe ...
    ... ich schon gegessen, ja ich war Fisch essen, war köstlich, dir noch viel Spaß!
    
    Schon während des Essens können wir unsere Leidenschaft auf Sex kaum zügeln. Um von neugierigen und geschwätzigen Gästen nicht gesehen zu werden, treffen wir uns wieder getrennt auf ihrem Zimmer. Jetzt ist der größte Druck weg und wir freuen uns auf eine gemeinsame Kür unseres Tête-à-Têtes.
    
    "Ich möchte dich jetzt lecken", sage ich zu Gerda. Sie ziert sich und entschuldigt sich damit, dass das doch unangenehm für mich sein muss, da sie ja doch schon älter ist und so einen Busch hat, dass deswegen womöglich immer wieder Haare dann im Mund landen usw..
    
    "Das sind Ausflüchte,", sage ich sanft, "du schämst dich und es ist dir peinlich, denn du willst nicht, dass ich bemerke, dass du vielleicht etwas Wasser verlierst, stimmt's?"
    
    Mit etwas zögern nickt Gerda. "Siehst du," sage ich, "vielleicht squirtest du ein bisschen im Moment höchster Erregung. Das stört mich nicht, sondern törnt mich zusätzlich an."
    
    Langsam krabble ich an Gerda Richtung Süden bis ich an ihrem Busch angekommen bin. Mit beiden Händen teile ich den Urwald und ziehe ihren dicken Lippen auseinander bis ihre Fut wie eine überreife aufgerissene Frucht vor mir liegt. Mit den Fingern und Zunge spiele ich in ihrem offenen Loch, lecke mich schmatzend zur Klit. Lautes lustvolles Stöhnen begleiten meine saugenden Liebkosungen. Immer wieder klemmt sie mit ihren Schenkeln meinen Kopf ein und drückt mit den Fersen gegen meine Schultern. ...
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