1. 1952, ein deutscher Student in den USA


    Datum: 09.04.2026, Kategorien: Reif

    ... Stadt schön grün war und viele, viele Parks lagen im Stadtgebiet. Bis zum Lake Murray war es von hier auch nicht weit, nur ca. 20 KM.
    
    Wir bummelten Hand in Hand durch die Stadt und gingen zunächst etwas essen. Wir besichtigten das South Carolina State House, den Campus der Universität, den Riverfront Park und wir sahen uns in den Geschäften um.
    
    Columbia war eine traumhaft schöne Stadt, die ich noch schöner fand als Charlotte. Vielleicht lag es daran, dass Columbia eine ähnliche Größe wie Würzburg hatte und man sich so in der Stadt schnell zurechtfand. Meike gefiel die Stadt auch sehr gut und wir genossen die gemeinsame Zeit.
    
    Hier konnten wir Händchen haltend durch die Stadt laufen, das war in Charlotte schwieriger, da man mich dort als Beschäftigten der Fakultät sah und öffentliche Zärtlichkeitsbekundungen waren zu dieser Zeit im prüden Amerika verpönt.
    
    Gegen 17.30 Uhr brachen wir auf, da ich noch einen Termin mit einem Kontakt beim Fort Jackson hatte, das nur wenige Kilometer außerhalb des Stadtzentrums lag.
    
    Ich traf mich dort mit einem Soldaten und ich bat Meike kurz zu warten. Ich gab ihm 4 Exemplare meiner Hefte. Er besah sich die Hefte und bat mich kurz zu warten. Er orderte 200 Exemplare von den ersten vier Ausgaben, die ich ihm zusagte und ihm eine Woche später bringen würde.
    
    Meike fragte mich natürlich warum ich mich mit einem Soldaten treffen würde und ich erzählte ihr nur kurz von Geschäften und dass ich ihr abends, wenn wir am Lake Marion ...
    ... angekommen wären, alles erzählen würde.
    
    Wir brauchten für die 55 Meilen noch einmal 1,5 Stunden und dann kamen wir in unserer Pension an, in der wir uns als Ehepaar ausgaben, um ein gemeinsames Zimmer zu erhalten.
    
    Der Pensionswirtin war das egal und so erhielten wir ein gemeinsames Zimmer.
    
    Wir fragten nach einem guten Restaurant und gingen, nachdem wir uns frisch gemacht und umgezogen hatten, dorthin.
    
    Ich bestellte vom Barbecue und Meike bestellte Shrimp and Grits: Garnelen auf cremiger Maisgrütze für das South Carolina bekannt war und das uns empfohlen wurde. Das Essen war hervorragend und danach machten wir einen Spaziergang am See entlang.
    
    Es dämmerte bereits und die Sonne tauchte den See mit ihren letzten Strahlen in ein warmes, rötliches Licht. Der Mond war schon deutlich am Himmel zu sehen und es war warm.
    
    Wir beschlossen schwimmen zu gehen, da wir schon ein Stück vom Ort entfernt waren. Wir streiften uns unsere Sachen herunter und rannten übermütig ins Wasser. Der See hatte noch über 20 Grad Temperatur, aber es kostete doch etwas Überwindung. Wir jauchzten und spritzten uns gegenseitig nass. Dann fingen wir an zu knutschen und ich sah Meike zum ersten Mal nackt.
    
    Ihre Nippel hatten sich durch das kalte Wasser aufgerichtet und sie presste sich an mich. Mein Schwanz wurde hart und sie konnte ihn sicherlich an ihrem Bauch spüren. Wir knutschten immer inniger und ich streichelte ihren Po, küsste ihren Nacken, dann küsste ich abwechselnd ihre Brüste, saugte ...
«12...131415...22»