1. Cynthia 23


    Datum: 10.04.2026, Kategorien: CMNF

    ... konnte ja mit meinem Outfit keine großen Schritte machen und so dauerte es doch etwas, bis ich wieder am Buffet war, um mir ein paar Früchte zu nehmen. Im Schlepptau hatte ich gleich mal zwei Männer, die mir dann beide über die Schultern schauten, wie ich mir meinen Teller füllte. Der eine meinte dann: „Na, endlich bist du allein.“ Sie begleiteten mich dann zu einem Tisch und während ich mein Obst zu mir nahm, gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Schnell hatte ich zwei Hände am Oberschenkel und auch auf meinen Brüsten. Mich erregte das ungemein und ich gab mich ihren Berührungen hin. Als ich fertig war, führte sie mich ins Folterzimmer, „Ich stehe aber nicht auf Schläge“, sagte ich noch, bevor sie mich bäuchlings über einen Bock legten. Einer öffnete meinen Reißverschluss und nun streckte sich mein Hintern wunderbar heraus. Schon kniete der eine hinter mir und leckte mich nach allen Regeln der Kunst. Von meiner Klit bis hin zu meinem Arschloch. Meine Geilheit wurde immer mehr und ich wollte jetzt unbedingt gefickt werden. “Fickt mich”, sagte ich über meine Schulter und schon setzte der erste seinen Schwanz an meine gierige Fotze. Sofort begann er mich hart zu stoßen und demnach ich schon sehr geil war, dauerte es nicht lange, bis ich das erste Mal kam. Wie immer spritzte es aus mir heraus und das animierte ihn noch mehr, mich richtig durchzuficken. Während ich so bearbeitet wurde, drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah dort Christian am Türstock lehnen, mit verschenkten ...
    ... Armen. Er grinste mich an und ich grinste zurück. Aus lauter Trotz schrie ich dann: „Ja, los, fickt mich alle durch!“ Das ließen sich einige Herren nicht zweimal sagen und es bildete sich eine kleine Traube hinter mir. Sobald einer in mich reingespritzt hatte, setzte schon der Nächste an. Auch mein Arschloch wurde bedient und so bugsierten sie mich von einem Orgasmus zum Nächsten. Doch keiner der Orgasmen war so heftig wie die mit Christian. Beim besten Willen weiß ich nicht mehr, wie viele mich gefickt haben oder wie oft ich gekommen bin, aber irgendwann spürte ich eine Hand an meinem Oberarm und ich hörte die Stimme von Christian. „Das reicht jetzt“, sagte er und er führte mich weg aus dem Raum, nachdem der letzte in mich gespritzt hatte. Leicht benommen merkte ich, wie wir uns an einen Tisch setzten. Christian reichte mir etwas zu trinken, und ich stürzte es hinunter.
    
    Als ich mich wieder gefangen hatte, nahm er mich bei der Hand und führte mich in den Garten der Villa. Dort gab es eine Bank und wir setzten uns, dann begann er zu reden. „Dich so zu sehen in voller Ekstase und Hingabe ist einfach wunderschön. Du bist ein so ein empfindsamer Mensch und kannst dich so wunderbar fallen lassen. All das bestärkt mich noch mehr zu den Worten, die ich jetzt zu dir sagen werde. Cynthia, ich liebe dich, mit jeder Faser meines Körpers und jedem Gedanken liebe ich dich.“ Ich schaute ihn groß an und wusste gar nicht, was ich sagen sollte, doch dann kamen auch mir die Worte über die ...