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Cynthia 23
Datum: 10.04.2026, Kategorien: CMNF
... Lippen: „Ich liebe dich auch.“ Dann küssten wir uns innig und leidenschaftlich. Bestimmt eine gute Stunde saßen wir dort auf der Bank und küssten uns immer wieder, ohne ein Wort zu sagen. „Lass uns nach Hause fahren“, sagte ich dann und wir erhoben uns. Beim zurück schlendern durch die Villa sahen wir, dass alle noch voll in Action waren. Nadine wieder im Gang Bang mit einigen Männern, Sylvia leckte gerade die Muschi von Claudia, während sie von ihrem Mann in den Arsch gefickt wurde. Auch die anderen Gäste trieben es in sämtlichen Variationen. Nur Carmen stand am Rand und schaute sich das Treiben an. Zumindest von ihr konnten wir uns verabschieden, bevor wir uns ins Auto setzten und nach Hause fuhren. Wir landeten wieder bei Christian in der Wohnung und gingen, nachdem wir uns ausgezogen und geduscht hatten, nur noch ins Bett und kuschelten uns aneinander. Am nächsten Morgen überraschte er mich wieder mit einem fulminanten Frühstück, und ohne viel Worte sagten wir uns mit Blicken, wie sehr wir uns liebten. Nach dem Frühstück gingen wir etwas spazieren, ich zog natürlich etliche Blicke auf mich in meinem Outfit. Es war ja nichts zum Wechseln in Christians Wohnung. Aber all das störte uns nicht, wir waren verliebt und gingen Händchen haltend durch den Park. Am späteren Nachmittag brachte er mich dann nach Hause. Als ich mich schlafen legte, ließ ich alles noch mal Revue passieren und schlief mit einem Lächeln ein. Am Montagmorgen erhielt ich eine SMS von Sylvia: ...
... „Komme heute später, nicht böse sein!“ ‘Na gut’, dachte ich, ‘bin gespannt, warum sie später kommt.’ Kurz vor Mittag trudelte sie dann ein und wirkte unglaublich aufgedreht. „Ich muss dir was zeigen“, flüsterte sie zu mir und zog mich in mein Büro. Zuerst zeigte sie mir Ihre Hände. Ihre Fingernägel waren rot lackiert und die kleinen Finger beidseitig schwarz, wie bei Nadine. Mir schwante schon etwas, aber als sie dann ihren Rock hob, war es klar. Auf ihrer glattrasierten Muschi, die kein Höschen bedeckte, prangte durch die Klitoris der alles sagende Ring mit dem roten Stein. „Ich bin im Club und mein Mann auch”, sagte sie freudestrahlend. „Okay, wenn es für dich, euch das Richtige ist, freue ich mich“, und ich nahm sie in die Arme. Total überdreht und ausschweifend erzählte sie mir noch ihre Erlebnisse von der Party und wie sie sich dann in den Morgenstunden zu diesem Schritt entschlossen hatte. Aufmerksam hörte ich zu und ich kann auch nicht behaupten, die Erzählung hätte mich nicht erregt. Als sie fertig war, wollte ich aber auch meine Neuigkeit loswerden und berichtete von Christians Liebeserklärung. Beide fielen wir uns wieder überglücklich in die Arme und drückten uns. Es war wirklich schön zu sehen, wie Sylvia in nur so kurzer Zeit ihr ganzes Leben umkrempelte und dabei vollkommen glückselig war. Doch auch mir konnte man mein Glück bestimmt an der Nasenspitze ansehen. In den nächsten Wochen war Sylvia fast alle vierzehn Tage auf einer Party, und am Montag bekam ich immer ...