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Lea und Niko - Das Experiment (Kapitel 7)
Datum: 11.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sagen“, entgegnete Lea leise. Sie schauten wieder auf den Zettel, den Mara ihnen hinterlassen hatte. „Als Fortsetzung von gestern Abend… siehe Seite 69.“ Lea schlug das Buch auf – vorsichtig, fast ehrfürchtig. Auf der genannten Seite war eine auffällige Illustration – deutlich leidenschaftlicher als die vorherigen. Eine Mischung aus Körperkunst und roher Sinnlichkeit. Und direkt darunter klebte ein weiterer Zettel. Diesmal in Rot. Lea sah zu Niko. „Willst du?“ Er nickte nur, nahm das Buch, blickte zur Illustration und dann zurück zu ihr. „Wir… probieren’s.“ Sie arrangierten sich langsam – vorsichtig, synchron, beinahe tänzerisch. Haut an Haut. Ihre Bewegungen wurden langsamer. Der Raum schien stiller als je zuvor. Keine Schritte mehr. Kein Rascheln. Nur der Rhythmus ihres Atems und der Moment, in dem sich ihre Körper berührten – beinahe vergessen, wo sie waren. Beiden nahmen sich vor, die Stellung nur nachzustellen und nicht aktiv zu werden - eine Idee, wie sie bei dieser Stellung ein Foto ohne Selbstauslöser kreieren sollten, war ihnen noch schleierhaft. Es dauerte aber nicht lange und sie dachten nicht mehr über das Foto nach. Auch der Wille bei der Stellung nicht aktiv zu werden, verschwand immer mehr und es dauert nicht lange, als Niko mit seiner Zunge durch Leas Spalte glitt. Das war der Punkt, wo auch bei Lea die letzten Hemmungen fielen und sie begann Niko oral zu verwöhnen. Die ganze Anspannung der letzten Tage kristallisierte sich nun in ...
... diesem Moment zusammen. Lea konnte einen lautstarken Orgasmus nicht unterdrücken. Auch bei Niko blieb das Treiben nicht ohne folgen und er ergoß einen großen Schwall in Leas Mund. Sie hatten die Welt um sich herum komplett ausgeblendet, dass sie noch nicht mal die Schritte, der Bibliothekarin wahrnahmen, die nun direkt neben ihnen stand. Die Bibliothekarin stand still da, einen Moment lang regungslos, den Mund leicht geöffnet, als hätte sie nach Worten gesucht, die ihr nicht einfielen. Ihr Blick wechselte zwischen Lea und Niko, die sich noch immer leicht außer Atem und verwirrt voneinander lösten, und dem Buch mit den provokanten Illustrationen. „Das… geht hier natürlich nicht“, sagte sie dann mit einer Stimme, die nun merklich fester wurde, aber zugleich auch einen Anflug von Erschöpfung verriet. Lea und Niko sahen sich kurz an, beide wussten, dass jetzt keine Zeit für Ausreden war. „Sie müssen das Gebäude sofort verlassen. Ich werde die Leitung informieren“, erklärte die Bibliothekarin und machte eine entschlossene Geste Richtung Ausgang. Lea schluckte, Niko nickte. „Verstanden.“ Noch bevor sie aufbrechen konnten, hörten sie aus dem Flur die Schritte anderer Bibliotheksmitarbeiter und leise Stimmen. Das waren keine guten Zeichen. Als sie die große Glastür hinter sich schlossen, fiel die kühle Sommerluft auf ihre Haut – belebend und fast schon befreiend. „Mist“, murmelte Lea, während sie die Luft tief einsog. „So viel zum Projekt.“ Niko legte den Arm um ...