1. Die lustvolle Witwe und ihr erster Dreier


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Entscheidung hatte ich längst getroffen, aber ich wollte sie irgendwie auch ein wenig zappeln lassen. Bedächtig nippte ich ein letztes Mal an meinem Prickelwasser. Beide schauten mich mit festem Blick an. Ich schaute beiden in die Augen, legte meine Hand auf ihre Unterarme, hauchte ihnen nacheinander einen angedeuteten Kuss auf die Wange und sagte leise:
    
    "Ich dachte, du fragst nie!" Verführerisch lachte ich dabei.
    
    "Ich komme sehr gerne mit Euch auf"s Zimmer!"
    
    Meine beiden Kavaliere nahmen mich in ihre Mitte, und wir verließen die Hotelbar.
    
    Im Aufzug standen wir nah beieinander, und ich berührte erstmals mit einem leichten Streicheln die beiden dicken Beulen in ihren Hosen.
    
    "Sie kann es nicht abwarten. Da ist jemand schwanzgeil!", kommentierte Stefan meine Berührung.
    
    "Das kann durchaus sein. Allerdings entscheidet die Lady nicht, wann sie die Schwänze bekommt!", lachte Rainer. Dass sie in meiner Gegenwart über mich sprachen, als sei ich gar nicht dabei, machte mich nur noch geiler, und ich glaube, zu diesem Zeitpunkt waren meine Oberschenkel schon nass, weil ich derart auslief.
    
    Wir fuhren in den achten Stock. Die beiden hatten sich nicht lumpen lassen und ein tolles Zimmer, oder eher eine kleine Suite gebucht. Von hier aus konnte man die Lichter der Stadt sehen, denn inzwischen war es dunkel geworden. Die beleuchtete Skyline der Bürostadt ist immer wieder etwas, was mich an Frankfurt fasziniert. Ich trat an das bodentiefe Fenster und musste einfach einen ...
    ... Moment diesen gewaltigen Anblick genießen. Beide Männer traten leise hinter mich.
    
    "Schöne Aussicht!", kommentierte Stefan.
    
    "Sowohl die Skyline, als auch dieser hübsche Hintern hier direkt vor uns", antwortete Rainer, und ich spürte, wie beide ihre Beulen an mich drückten. Zwei Hände streichelten meinen Hintern und die beiden anderen begannen, meine Titten zu massieren und die seit fast zwei Stunden harten Nippel leicht durch den Stoff zu massieren. Die Hände, die sich um meine Vorderseite kümmerten, zeigten kleine dunkle Haare und waren demnach von Stefan. Sehr langsam knöpfte er meine Bluse auf, nicht ohne bei jedem Knopf einen kleinen Ausflug zu meinen Titten zu machen und sie kurz zu massieren.
    
    Rainer"s Hände hatten den rückwärtigen Reißverschluss an meinem Rock gefunden und zog ihn langsam auf. Nahezu zeitgleich fiel mein Rock auf den Boden, und meine Bluse glitt von meinen Schultern. In meiner schwarzen Spitzenwäsche stand ich nun mit aufgerichteten Nippeln und durchnässtem Höschen mit Halterlosen und Pumps vor den beiden.
    
    Es fühlte sich an, als hätten sie plötzlich zehn Hände und nicht nur zwei, denn überall fühlte ich sie und ich genoss sie so sehr. Ihr Berührungen waren bestimmt, und doch zärtlich. Sie griffen mich regelrecht ab - zupackend, und doch gefühlvoll und nie unangenehm oder so, dass ich das Gefühl haben müsste, es könnte etwas geschehen, was ich nicht möchte.
    
    Damit bauten sie ein herrliches Vertrauen auf und sorgten dafür, dass ich mich von ...
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