1. Die lustvolle Witwe und ihr erster Dreier


    Datum: 11.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... erzittern und ich hoffte, dass ich nun endlich die Schwänze der beiden in mir spüren würde.
    
    "Komm, leg dich jetzt auf"s Bett!" Mit diesen Worten entzog mir Stefan sein dickes Rohr und zog mich hoch. Trotz aller Geilheit betteten sie mich fürsorglich auf dem breiten Luxusbett.
    
    "Geht es dir gut, geile Lady?" Rainer streichelte meinen Kopf.
    
    "Ja, es geht mir gut, wie selten! Und jetzt fickt mich endlich!", erwiderte ich und spreizte meine Beine so weit ich konnte, um ihnen meine nasse Fotze zu präsentieren.
    
    "Wer fickt sie zuerst?", fragte Rainer.
    
    Stefan hielt ihm die Faust hin und forderte ihn zu "Schere-Stein-Papier" auf.
    
    Irre! Sie knobelten, wer mich fickte. Gefragt wurde ich nicht. Das machte mich noch geiler!
    
    Stefan zeigte "Papier" und Rainer die "Schere". Somit war der Dominantere auch als erstes an der Reihe.
    
    "Zieh ihr die Fotze auf!", forderte er seinen Kumpel auf, und Stefan zog meine Schamlippen weit auf und präsentierte dem anderen so mein nasses, williges und geöffnetes Loch.
    
    Ich spürte, wie Rainer seinen immer noch knochenharten Schwanz kurz über meine Klit rieb, um dann mit einem tiefen Stoß in mich einzudringen. Vor Geilheit schrie ich auf.
    
    Rainer fickte mich mit tiefen und harten Stößen. Sein langer Schwanz berührte mit jedem Stoß meinen Muttermund, und ich jaulte lüstern auf. Dieses Gefühl war so gut! Und der Kerl war so tief in mir. Stefan kniete neben mir, und als er bei einem besonders harten Stoß von Rainer hart an meinen Nippeln ...
    ... saugte, explodierte ich. Das war keine Orgasmusswelle mehr, die ich auf mich zukommen fühlte, nein, von einer Sekunde auf die nächste schien meine Fotze auszulaufen, mein Kitzler zu explodieren und ich schrie meinen Orgasmus wie von Sinnen in das elegante Hotelzimmer, völlig egal, ob mich andere hören konnten.
    
    Während mich Rainers harter Schwanz einfach weiter fickte, zitterte ich am ganzen Körper.
    
    Minuten später spürte ich, wie sich auch seine Muskeln anspannten und mit einem tiefen Röhren pumpte er seinen Samen in nicht enden wollenden Schüben in meine aufgefickte Fotze. Jeden Schub spürte ich in mir und genoss das Gefühl auf eine unbeschreibliche Weise.
    
    Als Rainer aus mir heraus glitt, ließ er sich neben mich fallen und nahm mich in seine Arme. Wortlos, aber auf eine Art voller Nähe und Intimität, die mir gerade so gut tat.
    
    Stefan kniete noch immer neben mir, wichste seinen harten Schwanz mit einer Hand und streichelte mit der anderen Hand von meinen Brüsten bis zu meinem Venushügel. Als einziger war er noch nicht gekommen. Seine warmen Augen schauten mich liebevoll an.
    
    Nach ein paar Minuten der Entspannung sagte ich zu ihm:
    
    "Komm, Stefan! Und jetzt du! Deinen Schwanz will ich auch noch spüren und deine Ladung in mir haben"!
    
    Er kniete sich zwischen meine weit gespreizten Schenkel, verrieb etwas von Rainers Saft, der aus meinem Loch lief, leckte ganz vorsichtig meine empfindliche Klit und ich stöhnte schon wieder leise auf. Ich wollte diesen Dickschwanz ...