1. Die Macht der Magie Teil 02


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... uns dann ins Haus. Mein Opa und ich freuten uns auf das Abendbrot und eroberten frohen Mutes die Küche. Beide blieben wir wie angewurzelt im Türrahmen stehen. Ich traute meinen Augen nicht, und meinem Opa ging es wohl genauso. Auf dem Esstisch waren keine Teller angeordnet. Auf dem Esstisch waren keine Töpfe mit wohlschmeckenden warmen Essen bereitgestellt. Auf dem Esstisch lag meine Oma, nur bekleidet in ihren schwarzen Strapsen und diesmal mit schwarzen High Heels.
    
    Sie stützte sich auf einem Ellbogen ab und hatte die andere Hand zwischen ihre Beine. Ein Finger tauchte immer wieder in das feuchte Fleisch ein. Sie schaute uns lüstern an. "Na da seid ihr ja endlich, seht zu, dass ihr aus euren Klamotten kommt und fickt meine heißen Löcher verdammt noch mal! Ich bin so geil, wird's bald!"
    
    Ich war wie versteinert. Was sollte ich machen. Aber da war wieder mein Opa. Er klopfte mir mal wieder auf die Schulter und meinte, "na dann mal ran an das geile Weib" und fing an sich zu entkleiden. So folgte ich ihm und zog mich auch aus, als Oma schon den Schwanz ihres Mannes im Mund hatte und sich weiter ihren Finger in das geile Loch trieb.
    
    Toll, was sollte ich jetzt machen, als ich mich erinnerte, wie geil es war, die Fotze dieser Frau zu lecken. Also begab ich mich dorthin, packte ihre Hand und zog den Finger raus. Umgriff ihre Schenkel und versenkte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Meine Oma stöhnte auf, entließ den Schwanz meines Opas, den sie allerdings weiter wichste und ...
    ... meinte, "Mein Gott Nick wo hast du das nur gelernt, du bringst mich schon wieder voll auf Touren, hör bloß nicht auf".
    
    Als sie schon wieder ihren Mund über den Schwanz ihres Mannes stülpte und ihm versuchte das Rückenmark rauszusaugen. Er stöhnte auf und freute sich über die überaus geile Behandlung seines Schwanzes. Ich war voll in meinem Element, ich sage es noch einmal, sie schmeckt so himmlisch, dass ich sie stundenlang lecken könnte. Wieder ließ meine Oma den Schwanz ihres Mannes aus dem Mund und stöhnte auf, zitterte und ich spürte erneut diese herrliche Flüssigkeit, die mir entgegenkam.
    
    Wieder leckte ich alles auf, stellte mich hin, zog sie etwas zu mir und steckte mein fettes Ding in sie. Man war das geil! Nur wenige Stöße und ich spürte schon wieder, wie es mir kam. War es denn zu verdenken, wenn auf dem Tisch so ein geiles Weib liegt, sie einem anderen den Schwanz lutscht und man selber seinen Schwanz in diesem heißen Loch hatte.
    
    "Opa lass uns tauschen, mir kommt es gleich und ich will, dass Oma mein Sperma schluckt". Er grinste mich an, entfernte sich und übernahm meinen Platz. Ich hielt meiner Oma meinen Schwanz hin und sie fing sofort an, ihn tief in ihren Rachen zu ziehen. Der pure Wahnsinn, wie diese Frau einem den Schwanz bläst.
    
    Mein Opa hatte sein dickes Ding angesetzt und fickt in einem ruhigen Tempo und beobachtete, was da oben passierte. Ich stöhnte auf und legte meinen Kopf in den Nacken. "Ich bin so weit", schrie ich in den Raum und schon ...
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