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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... fröhlich. "Hallo, mein Junge, Eier sind leer? Schön, dann kannst du jetzt mal versuchen es besser, als gestern zu machen". Woher weiß er, dass ich gerade Oma gevögelt habe? Aber da es ihn nicht störte, warum sollte ich mich dann noch damit beschäftigen. Wieder nahm ich Platz neben ihn und versuchte es heute richtigzumachen. Damit ich nicht so viel Schaden anrichte, begann ich damit den Wasserschlauch durch die Luft segeln zu lassen, um die Tröge mit Wasser zu füllen. Es klappte, denn ich ließ mich diesmal von nichts ablenken. Da wusste ich noch nicht, wie gemein Opa seinen konnte. Ich war so darauf konzentriert, dass das mit dem Wasserschlauch funktionierte. Dass ich gar nicht merkte, wie Opa vom Heuberg stieg und dahinter in Deckung ging. Weiter knabbernd auf seinem Strohhalm. Ging es auch schon los. Der Wasserschlauch füllte ohne Probleme weiter die Tröge. Ich freute mich, dass es so nach Wunsch verlief, dass ich gar nicht darauf achtete, was da mein Opa trieb. Ein Besen kam wie ein Geschoss auf mich zugerast. Natürlich weichte ich aus, aber der Besen setzte neu an und verfolgte mich. Dadurch verlor ich natürlich die Kontrolle über den Wasserschlauch und das Drama nahm seinen Lauf. Der Wasserschlauch spritzte unkontrolliert durch den Raum. Was die Kühe und die anderen Tiere aufschreckte. Als ob das noch nicht reichen würde, sorgte mein Opa dafür, dass die Besen, Schaufeln und Heugabeln noch mehr Chaos verbreiteten. Die Heugabeln jagten wieder die Tiere. Die ...
... Schaufeln und Besen warfen und verteilten die Scheiße und den Dreck. Der Wasserschlauch mit seinem harten Wasserstrahl sorgte für die Abrundung des Chaos. Ich suchte Schutz und sah dann meinen Opa, wie er sich wieder halb totlachte. Was für eine Drecksau! Was sollte das, ich hatte doch alles unter Kontrolle, wenn er sich nicht eingemischt hätte! War das die Rache dafür, dass ich Oma ficke? Wieder sprach er irgendwelche Worte und schon stürzte alles auf den Boden und der Spuck war vorbei. Wie gewohnt, mein Opa stand auf, kaute weiter auf dem Strohhalm herum und meinte, "Du weißt ja Bescheid!" Mit den Händen in der Tasche und sogar einem Lied pfeifend auf den Lippen verließ er den Stall. Ich war sauer, aber was nutzte dies, ich war trotzdem der Arsch, der das alles aufräumen durfte. Man hatte ich eine Laune! Was sollte ich denn auch dagegen machen? Wenn er sich einmischt, hatte ich doch gar keine Chance etwas dagegenzusetzen. Dieses Mal ging es schneller, wusste ja noch von gestern, wie man die Scheiße am besten zusammenrafft. Kurz bevor ich fertig war, hörte ich plötzlich Krach, der sich dem Hof näherte. Es wurde immer lauter. Ich sah aus dem Fenster und wollte wissen, was da los war. Als ein Fuhrwagen gezogen von zwei großen braunen Kaltblütern auf den Hof fuhr. Was soll der Scheiß? Wir befinden uns im zwanzigsten Jahrhundert und da kommen die mit Pferden wie im Mittelalter an. Auf dem Wagen Milchkannen, so langsam habe ich das Gefühl, dass die hier ihre Handarbeit ...