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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... seinen steifen Schwanz aus, ging in die Hocke und drückte seinen Stab in den Arsch der armen Frau. Nun, ich würde sowas totale Ausreizung nennen, oder? Mein Opa nahm keine Rücksicht, anscheinend hatte sie ihre Rosette und den Darm gut geschmiert, denn mein Opa konnte gleich ohne Gnade seinen Lümmel in das Arschloch der Frau jagen und er tat es auch. Mein Gott, sie nehmen beide keine Rücksicht auf diese Frau. Opa fickt sie, als ob es das letzte Loch auf Erden wäre und dies sein letzter Fick des Lebens ist. Meine Oma hatte in diesem Moment die Frau so stark an den Haaren, dass es fast schon ein Wunder war, dass sie ihr die Haare nicht raus riss. Sie hatte absolut keine Chance. Die Schale auf ihrer Fotze war komplett mit ihren geschwollenen Schamlippen ausgefüllt. Die nun dunkelrot glänzten. Was für ein perfider Anblick. Opa rammte wie ein Besessener seinen Schwanz in den Arsch der armen Frau und schien kurz davor zu sein, sie gleich abzufüllen. Durch die Lautstärke der Melkmaschine hörte man nicht alles so gut, aber mein Opa beschimpfte sie als "nutzloses Fickvieh, tabuloses Fickstück und dass es Zeit wird, dass sie endlich als Hure tätig werden sollte". Ich verstand den letzten Satz nicht, bis zu jenem Tag, aber dazu später mehr. Er legte seinen Kopf in den Nacken, schrie nochmals auf und spritzte alles, was aus seinem Schlauch kam, in den Darm dieser armen Frau. Dann stellte er sich hin und verpackte seinen Schwanz. Er drehte sich um und stellte sich erneut ...
... breitbeinig über ihre Hüfte. Bückte sich herunter und entfernte den Schlauch und die ovale Schale, was sofort den Druck von ihrer Fotze nahm. Ich könnte wetten, dass ich ein Aufatmen von ihr gehört habe, obwohl sie immer noch kräftig die Fotze meiner Oma leckte. Die sich nun schon zum dritten Mal windet wie ein Aal und sie immer wieder mit neuem Sekret aus ihrer Möse versorgte. Mein Opa holte aus und schlug sehr kräftig und sehr brutal mit der flachen Hand genau auf diese mega wahnsinnigen Monsterschamlippen. Echt diese Dinger sahen aus, als ob dort eine ganze Herde von Wespen hineingestochen hat, so geschwollen und auch so rot. Die flache Hand meines Opas schlug voll ein, was diese Frau zu einem riesigen Aufschrei verleitete. Wieder holte er aus und wieder genau auf diese empfindlichen Lippen. Nun hatte er ein Rhythmus gefunden und immer wieder schlug seine Hand auf die Fotze der Frau. Es waren gut und gerne 25 Schläge, die sie ertragen musste. Danach stieg Opa wieder runter von ihr, kniete sich hinter sie und streichelte sie sanft an den geschundenen Schamlippen. Oh, sie da er kann ja auch lieb sein. Also, den Gedanken hätte ich mir sparen können. Denn schon ging es weiter, sie zu quälen. Er setzte drei Finger an und fing an, sie damit zu ficken. Als er überzeugt war, dass es gut läuft, setzte er einen weiteren Finger dazu. Mein Gott, was muss diese Frau ertragen. Nun wurde sie von vier Fingern gefickt. Aber was macht er den jetzt, nein das kann nicht sein Ernst sein, er ...