-
Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Ehrlich Leute, ich hatte zu diesem Zeitpunkt die Schnauze gestrichen voll und brach an dieser Stelle erst einmal ab. Mit breiten Beinen und Schmerzen am ganzen Körper, humpelte ich langsam wie ein nasser Pudel den Heimweg entlang. Jeder Schritt macht sich in meinem Schritt bemerkbar. Diese Schmerzen, diese verfluchten Holzstücke, die selber keinen Schmerz verspüren. Verdammt, da ist man mit so einer Gabe gesegnet und was dabei herauskommt ist nur Schmerz und Schmach. Mit letzter Kraft fiel ich auf mein Bett. Zum Ausziehen zu schwach, mit Schmerzen zwischen den Beinen und der Befürchtung das meine Eier am Arsch waren, schlief ich ein. Der Morgen war die Hölle, meine Eier schmerzten immer noch. Mit schmerzverzerrten Gesicht machte ich mich auf ins Bad. Unter der Dusche mit kaltem Wasser den Sack gekühlt, was für eine Wohltat! Vorsichtig, neue Unterhose und Hose angezogen und mit eingeklemmtem Schwanz ab zum Frühstück. Wie sollte ich das überleben? Omi will bestimmt ihren Morgenfick. Mir tat alleine beim Gedanke daran die Eier weh. Mit einem flauen Gefühl im Magen betrat ich die Küche. Überraschenderweise war mein Opa noch da. Ich setzte mich und hoffte, verschont zu bleiben. Mit einem Blick erkannte ich, dass Oma wieder mit ihren High Heels und benetzten Beinen in der Küche werkelte. Verdammt, das bedeutet, dass sie wieder geil ist. Was mich ansonsten nur angespornt hätte. Auch mein Bengel freute der Anblick und wurde fester. Verdammte Scheiße, alleine das ...
... Anschwellen des Prügels, verursachte mir Schmerzen, als ob einer mit der Kneifzange meinen Sack bearbeitet. Mir war klar, dass ich schnell hier herausmusste. Stand auf und meinte, "Ihr Entschuldigt, aber ich habe keinen großen Hunger, gehe schon einmal in den Stall" und machte mich auf den Weg dorthin so gut es ging. Beim Herausgehen war ich der Meinung, dass ich ein Lächeln auf Opas Gesicht gesehen habe. Er wird doch nicht Bescheid wissen? Auch wenn mein Magen knurrte vor Hunger, hatte ich doch einen entscheidenden Vorteil. Ich war vor Opa im Stall. Keiner, der mich beim Üben störte, keiner, der sich halb kaputt lacht und mit einem schadenfreudigen Gesicht den Stall verlässt. Für einen kurzen Moment vergaß ich sogar meine Schmerzen. Ich setzte mich auf den Heuberg, nahm einen Strohhalm in den Mund, wie es mein Opa tat und fühlte mich wie Gott in diesem Stall. Allerdings mit kaputtem Schwanz und schmerzenden Eiern. Trotzdem war ich guten Mutes und fing mit dem Wasserschlauch an. Immer ein Auge auf den Eingang, dass ich es sofort beenden würde, wenn Opa erscheint und versucht mir einen Strich durch die Rechnung zu machen. Es war der Wahnsinn alles klappte, sogar anschließend den Umgang mit dem Besen und der Heugabel. Sogar die Tiere vertrauten mir, zwar mit einem Auge auf mich gerichtet, aber sie schienen es zu genießen, mal nicht gejagt zu werden. Schnell war ich fertig, gerade rechtzeitig. Ich hörte, wie Opa immer näher dem Stall kam. Schnell sprang ich von Heuberg und ...