1. Die Macht der Magie Teil 02


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sanft, wie sollte er auch fest ankommen, es war der erste Schlag mit so einem Teil in meinem Leben, Hurra. Außerdem wollte ich es erst wissen, wie es geht und Oma keine Schmerzen zufügen. Moment mal, was erzähle ich da. So ein Blödsinn!
    
    Meine Omi sah mich mit grimmigem Gesicht an. "Nick, du sollst mich nicht streicheln. Du sollst dafür sorgen, dass ich mich vor Schmerzen krümme. Könntest du so lieb sein und mal richtig zuschlagen". Ja, ja ist ja schon gut, man wird sich doch noch mit so einem Ding anfreunden dürfen.
    
    Ich wollte sie nicht noch einmal enttäuschen, legte ihn auf ihren Hintern, holte aus und ließ ihn mit sehr viel Kraft niedersausen. Das Paddel traf genau dahin, wo ich wollte, was mich ungemein Freude. Dann war da die andere Seite, meine Oma schrie auf und brach zusammen. Verflucht, was habe ich da getan? Vor lauter Schreck ließ ich das Lederpaddel fallen und hatte Angst um meine Omi.
    
    Sie stellte sich wieder hin, spreizte auch ihre Beine erneut und ich sah genau den Abdruck auf ihren Hintern. Wieder sah mich meine Oma an, lächelte und sagte, "Junge genauso und nun gib mir zehn Schläge davon, ich werde auch mitzählen. Ach ja, wenn ich nicht zähle, dann musst du den Schlag wiederholen. Viel Spaß dabei, mein kleiner Meister".
    
    Die spinnt die Alte, was soll ich? Ihr zehn Schläge in dieser Härte zufügen und wenn sie nicht zählt dann noch mehr. Verdammt, ich liebe sie als Oma, als Familie und nun soll ich sie schlagen, das kann ich nicht. Schon krümmte ...
    ... sich meine Oma erneut und meinte "eins". Was bin ich nur für ein verlogenes Schwein! Aber nun mal Butter bei den Fischen, hey, das macht Spaß, echt jetzt, das geilt voll auf.
    
    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einem Steifen im Anschlag, der versuchte noch härter und noch größer zu werden, sauste erneut das Paddel Richtung Arsch. Erbarmungslos und mit viel Kraft, genauso wie Omi es sich wünschte, schlug er auf ihre Arschbacken ein. Ein lauter Schrei, ein Zusammenbruch des Lustfleisches und doch erklang die "zwei".
    
    Da stand sie wieder auf ihren Beinen, weit gespreizt und tropfte wie ein Kieslaster. Abgestützt auf ihren Armen, streckte sie mir ihr geiles Hinterteil wieder entgegen. Was sollte ich denn machen, sie will es und ich will es und wo ein Wille ist, da ist auch ein Schmerz. Wieder knickte Hilde ein, abermals versuchte sie den Schmerz zu verarbeiten. Wieder wollte sie aufstehen und sich breitbeinig bereit machen. Aber das ging mir auf die Nerven.
    
    Ich packte sie sehr unsanft in den Haaren und zog sie hoch und dann hinter mir her. "Komm mal mit, wird Zeit, dass wir das etwas anders machen. Da meine Oma hier oben einen Raum hatte, wo sie Wäsche aufhing und der ganze Dachboden mit Balken durchzogen war, wollte ich doch einmal sehen, ob wir das nicht ändern können.
    
    So zog ich sie in diesen Raum, schnappte mir eine Wäscheleine und band ihre Hände zusammen. Ich umwickelte einige Male ihre Handgelenke damit, wenn sie sich wieder fallen lässt, ihr die Wäscheleine ...
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