1. Die Macht der Magie Teil 02


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... herunter und flüsterte mir ins Ohr. "Du geiler versauter Enkel, wehe, du machst nicht so weiter wie jetzt, dann bin ich es, der dir den Arsch versohlt, es war so geil und versprich mir, dass du in Zukunft auf mich und auch auf die anderen Damen in unserer Familie keine Rücksicht nimmst. Wir warten schon so lange darauf, dass es einen Zweiten gibt, der uns so behandelt". Drückte auch mir einen langen und ausgiebigen Zungenkuss auf und verließ wie besoffen den Raum.
    
    Da saßen wir zwei Männer, nackt, aber ungemein zufrieden. Man war das eine geile Nummer! Beide hatten wir ein breites Grinsen auf den Lippen und waren voll glücklich. Genau mit diesem Grinsen verließen auch wir den Raum. Gingen uns frisch machen. Während ich so unter der Dusche stand und das warme Wasser auf meinen Körper niederprasselte, gingen mir ein paar Sachen durch den Kopf.
    
    "Wie ihr wünscht, Herr", war die Aussage von Oma. Sowas kenn ich nur aus S/M Pornos, was sollte das heißen. Auch was sie mit dem Mädel in der Molkerei machten, war kein Blümchensex, sondern sie wurde regelrecht missbraucht. Dann auch die Aussage von Oma, "versprich keine Rücksicht auf mich und die anderen Damen zu nehmen". Soll das heißen, dass sie alle auf den harten und brutal Sex stehen?
    
    Aber warum diese Aussage, "wir warten schon so lange auf einen zweiten". Als mein Magen anfing zu knurren und meine Gedanken verwischten. Richtig, ich habe heute Morgen ja gar nichts gegessen. Ich spürte einen großen Hunger, so machte ich ...
    ... mich fertig und eroberte im schnellen Gang die Küche.
    
    Ein toller Geruch strömte mir entgegen. Oma stand da und kochte, mit einem Lied auf den Lippen. Ich wollte sie nicht stören und setzte mich auf meinen Platz und sah ihr zu. Immer noch in ihren geilen High Heels und in Nylons, stand sie in ihrem blauen Kittel da und kochte.
    
    Alleine der Anblick, auch wenn da dieser blaue Kittel war, faszinierend und ich spürte schon wieder eine leichte Erregung. Sie war aber auch eine tolle, heiße und fickgeile Frau. Sie merkte nicht einmal, dass ich da war, kochte weiter und genoss das Leben mit einem Lied. Hilde drehte sich um und sah mich, "Bist du schon lange da?". Fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf, "nein, bin gerade hereingekommen. Der tolle Geruch zog mich magisch an".
    
    Sie nickte, "verstehe, du hast Hunger. Eigentlich selber Schuld, wer nicht frühstückt". "Hast ja schon recht, Oma. Aber da wusste ich auch noch nicht, wie anstrengend du sein kannst. Aber das macht nichts, wenn ich mal wieder nicht gefrühstückt habe, lass ich dich halt links liegen". "Ist ja schon gut, Essen ist sowieso fertig".
    
    Öffnete den Schrank, holte Teller heraus und machte mir etwas darauf. Stellte es hin, "wir wollen nicht, dass du Hunger leidest, du brauchst deine Kraft". Kaum stand der Teller, kam auch Opa herein. Nahm Platz und meinte, "Der Stall, sieht aber toll aus, aber Morgen machen wir das wieder gemeinsam". Ich nickte mit schlechter Laune, denn ich wusste, wie es enden würde und ...