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Die Macht der Magie Teil 02
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... einen Rhythmus zu finden". Ich nahm mir ihre Worte zu Herzen, hielt mich an ihrer Hüfte fest und fing an in gleichmäßigen Stößen in sie zu rammen. Was uns beiden gleich viel mehr Freude und Lust bescherte. Aber wie es immer so ist, wenn man seinen Rhythmus gefunden hat, hat der Orgasmus auch seinen Weg beschritten und wollte schnell an sein Ziel. Aber dieses Mal wollte ich nicht schon wieder so früh kommen und entschied mich zu einem Schritt, wo ich nicht einmal wusste, ob es mir gefallen würde. Ich entfernte mich aus diesem geilen Loch, kniete mich hinter sie nieder und mit leichtem Zögern versenkte ich meine Zunge in das geweitete Loch, spielte darin herum und war sofort begeistert, wie geil das schmeckte. Meine Zunge tobte in ihrem Loch wie ein Tornado. Sie schrie auf, "verdammt du bist ein Naturtalent, ja los leck weiter, du hast mich gleich so weit". Na, wenn das nicht Ansporn genug war, was dann? Und tatsächlich, nach wenigen Zungenschlägen spürte ich eine Flut von Nässe, das herrlich schmeckte und ich alles aufnehmen wollte, was sie bereit war mir zu geben. Nachdem ich alles aufgesogen hatte. Stellte ich mich wieder hinter sie, mein Schwanz hatte sich abgekühlt und so konnte ich ihn erneut in sie stecken. Komischerweise zitterte ich auch nicht mehr, packte den Lümmel und auch das Ansetzen klappte nun ohne Probleme. Mit einem Stoß verschwand meine ganze Länge in sie, wieder hielt ich mich an ihrer Hüfte fest und fing an meinen Rhythmus zu finden, den wir ...
... schnell fanden. Mein Gott ist ficken geil! Ich freute mich schon auf meine Zukunft. Wir stöhnten um die Wette, mein Schwanz raste in sie wie ein ICE. Der Atem wurde schwerer, trotzdem bescherte jeder neue Stoß ungeahnte Gefühle, die einem in das Himmelreich der Lust beförderte. Es war so weit, nichts konnte mich daran hindern mein Sperma zu verschießen. Mit einem letzten Aufschrei und lang gezogenem "mir kommt es!" Spritzte ich meine restliche Ladung in das tiefe Innere ihrer Grotte. Was für ein phänomenaler Hochgenuss, diese Gefühle, die den Körper durchströmten, war etwas, was man nie wieder missen wollte. Ich legte mich erschöpft auf meine Oma, die nach hinten griff und zärtlich durch meine Haare streichelte, dann ihren Kopf drehte und mir einen Zungenkuss verpasste. Auch ich streichelte sie zärtlich am Haar und genoss diesen leidenschaftlichen Kuss. Als ein Klatschen unsere Zweisamkeit durchbrach. Wir schauten beide zur Tür. Dort stand mein Opa, locker an dem Rahmen der Tür angelehnt und klatsche Beifall. In diesem Moment rutsche mein erschlaffter Schwanz aus meiner Oma. "Na Frau, wie ist denn so unser Enkel?" Wir richteten uns auf, dann streichelte sie mir über die Wange und antwortete, "Aus unserem Enkel wird einmal ein ganz großer". Drückte mir noch einen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr, "Danke, das war schön, wenn du Lust hast, ich stehe dir immer zur Verfügung" und verließ dann mit ihrem blauen Kittel unter dem Arm den Raum. Nicht ohne ihren Mann ...