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Mein Nachbar sieht mir zu
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Ich zeige meinem Nachbarn alles.. mein erstes Mal, meine erste Schambehaarung, meine ersten Masturbationsversuche und vieles mehr. Diese Geschichte soll euch ein kurzen Einblick geben :) Ich bin Leena 18, sportlich und Schlank mit voller Köbchengröße c und das ist meine Geschichte: Der Nachmittag lag schwer und golden über der Stadt, als ich mich auf mein Bett fallen ließ. Die Hitze des Tages hatte sich in den Wänden meines Zimmers festgesetzt, und selbst der leichte Wind, der durch das offene Fenster wehte, brachte kaum Erleichterung. Ich streckte mich aus, spürte, wie das dünne Baumwolllaken unter meinem nackten Rücken klebte. Meine Haut war noch feucht vom Duschen, und die kühle Luft, die über meinen Körper strich, ließ mich leicht frösteln – doch das war nicht der einzige Grund, warum sich meine Nippel hart aufrichteten. Ich wusste, dass er da war. Frank. Mein Nachbar so um die 50. Der Mann, der seit Wochen Jahren zur gleichen Zeit auf seinem Balkon stand, eine Zigarette zwischen den Fingern, die Augen auf *mich* gerichtet. Ich hatte es anfangs zufällig bemerkt, als ich mich umzog und sein Blick den meinen streifte. Statt mich zu schämen, hatte ich mich langsamer bewegt. Absichtlich. Und seitdem war es zu einem Spiel geworden – einem stillen, schmutzigen Spiel, bei dem ich vorgab, ihn nicht zu bemerken, während ich genau wusste, dass er mich beobachtete. Ich öffne das Fenster und schau dabei beschämt zu Boden, heute würde ich ihm eine Show ...
... liefern. Langsam geh ich zurück ins Bett und rollte mich auf die Seite, die Knie leicht angezogen, als würde ich mich nur entspannen wollen. Doch meine Hand glitt schon über meinen Bauch, die Fingerkuppen streiften über die weiche Kurve meiner Hüfte, bevor sie tiefer wanderten. Die Luft war so still, dass ich mein eigenes Atemholen hören konnte, das sich mit jedem Zentimeter, den meine Hand sich meinem Schritt näherte, beschleunigte. Meine rasierte Muschi zuckte bereits, feucht und heiß zwischen meinen Schenkeln. Ich spreizte die Beine ein wenig, gab ihm einen besseren Blick – nicht zu offensichtlich, aber genug, damit er verstehen würde, was ich vorhatte. Meine Finger berührten mich endlich, und ein leises Stöhnen entwich meinen Lippen, als ich die nasse Hitze meiner Spalte spürte. Ich war schon so bereit, so verdammt geil, dass ich mich fragten, wie lange ich das hier schon geplant hatte. Vielleicht seit dem Moment, als ich heute Morgen aufwachte und wusste, dass er wieder da sein würde. Meine Klitoris war geschwollen, pulsierte unter meinen kreisenden Fingern, und ich biss mir auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu stöhnen. Nicht *gleich*. Erst sollte er sehen, wie ich mich langsam selbst auseinandernahm. Ich schob einen Finger in mich hinein, spürte, wie meine enge Pussy ihn umschloss, heiß und zitternd. Ein zweiter Finger folgte, und ich krümmte sie nach innen, suchte nach dem rauen Fleck, der mich immer zum Wimmern brachte. Meine Hüften begannen, sich im Rhythmus meiner ...