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Mein Nachbar sieht mir zu
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Bewegungen zu wiegen, das Bett knarrte leise unter mir. Ich stellte mir vor, wie Frank jetzt aussah – wie seine Hände vielleicht die Balkonbrüstung umklammerten, wie sein Atem schneller ging, während er zusah, wie ich mich selbst füllte. Vielleicht hatte er sogar seine Hose geöffnet, seinen alten Schwanz in der Hand, während er mich beobachtete. Der Gedanke ließ mich noch nasser werden, und ich stöhnte lauter, ließ meine Stimme durch das Zimmer hallen. „Ahhh… *fuck*…“, flüsterte ich, obwohl ich wusste, dass er mich hören konnte. Meine Finger glitten in und aus mir, meine Säfte tropften bereits über meine Hand, machten alles glitschig und schmutzig. Ich zog meine Finger heraus, hob sie vor mein Gesicht und betrachtete das glänzende Nass, das sie überzog. Dann steckte ich sie mir in den Mund, leckte sie langsam ab, genoss den salzigen, muschigen Geschmack meiner eigenen Erregung. Meine Zunge fuhr über jeden Finger, saugte die letzten Tropfen von meiner Haut, während ich Franks Blick auf mir spürte wie eine körperliche Berührung. Ich spürte, wie mein Orgasmus näher kam, wie sich alles in mir zusammenzog, als würde mich eine unsichtbare Faust ...
... packen. Meine freie Hand griff nach meiner Brust, knetete das weiche Fleisch, zwirbelte meine harte Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ein stechender Schmerz durch mich hindurchschoss. Ich stöhnte wieder, lauter diesmal, ein langgezogener, kehliger Laut, der keine Fragen offenließ, was ich hier tat. Meine Finger arbeiteten schneller, rammten sich tiefer in mich hinein, mein Daumen rieb über meine Klitoris, bis ich das Gefühl hatte, gleich zu explodieren. „Ja… *genau so*…“, keuchte ich, meine Stimme war rau vor Lust. Ich stellte mir vor, wie Frank jetzt aussah – ob sein Schwanz hart in seiner Hand war, ob er sich selbst bearbeitete, während er mich beobachtete. Ob er sich vorstellte, wie *er* mich berühren würde, wie *seine* Finger in mir verschwinden würden. Der Gedanke trieb mich noch näher an den Rand, und ich bog meinen Rücken durch, presste meine Hüften gegen meine Hand, als könnte ich mich selbst noch tiefer ficken. Dann kam es. Ich zieh mich wieder an und gehe ins Wohnzimmer um meine Eltern zu begrüßen und küsste sie dabei auf die Wange. Ich habe noch den Geschmack meiner Pussy im Mund und fragte mich, ob sie jemals gemerkt hatten?..