1. James und Esme 03


    Datum: 12.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Freundin.''
    
    Jetzt schauten wir beide sie interessiert an.
    
    Sandra lachte und zuckte die Schultern. ''Ja und. Ich hatte eine Zeitlang eine lesbische Phase. Bisexuell mehr oder weniger.''
    
    ''Oh,'' machte Esme. ''Wow.''
    
    Ich schwieg dazu. Früher, als ich Esme bei ihr kennenlernte, dachte ich auch dass die beiden Mädchen etwas zusammen hatten. Ganz ernsthaft. Weil sie so innig zusammen waren.
    
    ''Schockiert?''
    
    Esme kicherte. ''Nein. Interessiert.''
    
    ''Wollen wir in euer Schlafzimmer?''
    
    Esme lachte los. Sandra war aber auch blöd. Aber ich lachte auch. Sie war ja nun mal meine Schwester.
    
    ''Bleibt doch in der Familie.''
    
    Esme gackerte herum. ''Verlockend.''
    
    Ich sagte dazu lieber nichts. Denn... ja, Sandra war wirklich ein verlockendes Wesen. Mit ihren kurzen modischen Haaren sah sie viel jünger aus als sie war. Dazu ihre Tattoos, und die beiden Stecker in ihren Brustwarzen die kaum zu übersehen waren. Ihr Busen war größer als der von Esme, aber er schien fest genug zu sein um zu wissen wo er hingehörte, denn sie trug keinen BH unter ihrem Shirt.Unverkennbar. Musste sogar ich als ihr Bruder eingestehen. War halt auch nur ein Mann. Darum sah ich lieber schnell wieder meine Frau an. Auch Esme trug nichts unter ihrem einfachen Trägerkleid. Auch deutlich. Zwei sehr hübsche Frauen eben, zum Glück war eine meine Schwester, und die andere meine Frau.
    
    ''Hattest du in diesem Club Sex?'' fragte Esme. Ich musste sie anstarren. Das war geradeheraus.
    
    Sandra ...
    ... grinste, sah mich an, dann Esme. ''Ja, Schatz. Jedes Mal.''
    
    ''Krass.'' Esme warf mir einen Blick zu. Vielleicht dachte sie gerade an unser Erlebnis. Was sie so komplett verändert hatte.Unser Leben quasi verändert hatte. ''Mit... deiner Freundin?''
    
    Sandra trank von ihrem Wein. ''Auch.''
    
    ''Weiter.'' Esme grinste.
    
    ''Neben dir sitzt mein großer braver Bruder, Esmi.''
    
    Aber Esme lachte. ''Glaub mir, Sandy.Soo brav ist der nicht.''
    
    Sie lachten sich an und tranken. Mir gefiel es dass meine Esme so locker geworden war. Und, nun ja, es war ja auch nicht mehr sobrav in unserem Bett.
    
    ''Weil du nicht mehr einen auf Mauerblümchen machst?''
    
    Esme schnaufte. Und trank ihr Glas auf. Sie sah mich an. Ich nickte und stand auf. Ich wollte frischen Wein holen. Und die beiden Frauen einen Moment alleine lassen. Sandra sah mich dabei an. Aber ich lächelte nur. Ich ging erst ins Bad, etwas mehr Zeit schinden. Dann holte ich eine neue Flasche Rotwein aus dem Kühler, entkorkte sie und ging zurück.
    
    ''Wow,'' sagte Sandra da gerade noch.
    
    Esme lächelte nur.
    
    Ich schenkte uns allen Wein nach.
    
    ''Braver Bruder,'' meinte Sandra.
    
    Ich setzte mich. ''Ich bin nur gerne für die beiden wichtigsten Frauen in meinem Leben da.''
    
    Esme stupste mich an. Lächelte. Aber auch Sandra lächelte mich an. Etwas anders, aber okay.
    
    Als Sandra weg war blieb Esme sitzen. Sollte sie. Ich schenkte ihr Wein nach und räumte selbst etwas auf.
    
    Schließlich setzte ich mich zu ihr. ''Was hast du Sandra ...
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