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James und Esme 03
Datum: 12.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... erzählt?'' Esme lächelte. ''Eine etwas abgeschwächte Version unseres schmutzigen Geheimnisses.'' ''Wie schmutzig?'' Sie grinste. ''Nicht so schmutzig wie mein Oberteil damals.'' Ich lachte sie an. Okay. ''Ich sagte nur dass wir dort waren. Und Sex hatten. Oral. Und dass die Vorstellung gut war, dass uns jemand sehen könnte.'' ''War es?'' Sie kicherte. ''Gesehen hat es ja niemand.'' Sie schnaufte. ''Aber gespürt.'' ''Wohl wahr.'' ''Wusstest du von Sandra? Also lesbisch?'' Ich schüttelte den Kopf. Sagte aber: ''Ich kann es mir aber gut vorstellen bei ihr.'' Esme nippte an ihrem Wein. ''Ja, ich mir auch. Sie ist wesentlich unkomplizierter als ich. Als wir.'' ''Du bist gar nicht mehr so kompliziert.'' Sie lachte mich an. Ihre Augen funkelten. ''Langweilig?'' ''Von wegen, Liebes.'' ''Damals... kurz bevor ich ihren tollen Bruder kennenlernen durfte, ich dachte da echt dass Sandy mich... na ja... mehr als nur als ihre beste Freundin wollte.'' Ich schwieg lieber, trank auch einen Schluck. ''Es war so ein Gefühl.'' ''Und du, Esme?'' Sie sah mich an. ''Ich war mir nicht sicher. Vielleicht. Aber dann stellte sie mich der Liebe meines Lebens vor. Seit dem bin ich mir sicher.'' ''Gut so.'' Sie nickte, und trank aus. ''Lass uns ins Bett gehen.'' Sie saß rittlings auf mir. Ich küsste ihre herrlich blanke Spalte. Fingerte sie zärtlich, während sie sich mit meinem pochenden Schwanz beschäftigte. Sie liebte neuerdings ...
... Oralsex. Sagte dass es wohl daran lag, dass sie ihn sonst nicht so gemocht hatte. Sie nannte esetwas aufholen. Meine Esme war wirklich aufgetaut. Ich genoss es so sehr. Ich liebte es sie zu schmecken. Ihr Nektar war Elixier. Und ihr Mund... nun ja, sagen wir mal sie war geschickt. Ich musste sie oft bremsen. Oder irgendwann Viagra kaufen. Ich durfte neuerdings auch ihren Anus vorsichtig streicheln und etwas penetrieren. Früher einNo go, jetzt nicht mehr. Sie genoss es sogar. Und sie hatte einen wundervollen Po. Und war so herrlich blank. Nicht dass es mir nicht gefiel als sie noch ihre Haare hatte, das war auch wunderschön gewesen. Aber so blank und glatt passte nun irgendwie besser zu ihrer neuen Einstellung.Nuttiger, nannte sie es selbst. Ich ließ sie kommen. Auch das war intensiver geworden. Nasser. Aber ich genoss es sie zu lecken und zu saugen. Danach rutschte sie herum, wir küssten uns und sie führte sich selbst meinen Schwanz ein. Lächelte und bewegte sich auf mir. Stöhnte und küsste mich. Es war herrlich. Irgendwann drehten wir uns, und kurz nachdem sie erneut keuchend gekommen war und ich nur sehr knapp davor war, sagte sie leise: ''Komm hoch.'' Ich entzog mich ihrer nassen heißen Höhle und rutschte zu ihr hoch. Drückte meinen steinharten Schwanz an ihre Brüste. Sie schnaufte laut und fasste zu. Zog mich näher an ihren Mund. Öffnete diesen und streckte ihre Zunge raus. Ich rieb mit meiner geschwollenen Eichel drüber. Sie schmeckte sich selbst, lächelte ...