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7.15.Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... aber das wollte ich meinen Fans nun doch nicht antun. So tröstete ich Sonja damit, dass sie mich spätestens dann erwarten dürfte und bis dahin wohl die Blessuren der letzten Nacht verblasst wären. Der Gedanke, mich ihr als Sklavin erneut zu unterwerfen, meinen Körper wie ein Stück Fleisch einer Horde notgeiler Männer zur Verfügung zu stellen, alle ihre Wünsche zu erfüllen, erregte und erschreckte mich gleichzeitig. Was wäre, wenn Angie nicht nur die Gewinner, sondern auch noch andere Männer mit ausgefallenen perversen Wünschen einlud? Und zu meinem eigenen Entsetzen erfasste mich ausgerechnet bei dem letzten Gedanken eine tiefe Sehnsucht nach vollkommener Unterwerfung einem Meister der BDSM-Szene. Schnell verdrängte ich diese Regung und suchte Lisa im Atelier auf, um ihr meine nasse und bebende Möse anzubieten. Sofort legte sie Pinsel und Mischpalette zur Seite, als ich meinen Rock hob und ihr mein Döschen zeigte. "Hast du dich mal wieder im Netz aufgegeilt? Komm lass dich von mir verwöhnen" und schon kniete sie vor mir und ihre Zunge leckte die Feuchtigkeit und fand schnell meinen Klit. Lange hielt ich es stehend nicht aus, meine gespreizten Beine zitterten und laut stöhnend legte ich mich auf den Rücken. Und Lisa schürte das Feuer, welches in mir brannte noch mehr. Nicht nur Pinsel und Farben, für mich hatte sie auch mehrere Dildos und einen Massagestab direkt neben ihrer Staffelei liegen. Schon hatte die den Massagestab ergriffen und gefühlvoll wie immer ...
... behandelte sie damit meinen Kitzler, mal leicht, mal kräftiger bis mein Körper nur noch bebte vor Lust und ich Wachs in den Händen von Lisa war und ihr selbst meine geheimsten Gedanken nicht mehr verheimlichen konnte. Flüstern, einschmeichelnd ihre Frage "Nun erzähle mir, was dich jetzt wieder in meine Hände getrieben hat". Und so erzählte ich ihr von Angie, von der Angst, ihr zu verfallen, von der Befürchtung und gleichzeitig meiner Lust, einem Mann mit ausgefallenen perversen Wünschen dienen zu müssen. Lisa, sich meiner vollkommen sicher, schürte noch dieses in mir schlummerndes Verlangen "Ich habe nichts dagegen, wenn du dich dieser Angie unterwirfst. Danach darfst du dich wieder in meine Arme flüchten". Mit dem Massagestab und nun auch noch mit einem Dildo in meiner Grotte löste sie bereits einen weiteren Orgasmus bei mir aus. Weiter steigerte Lisa meine Ekstase "Ich bin auch dafür, dass du deine Neigung einmal auslebst und du dich für einige Tage als BDSM-Sklavin diesem Wolfgang zur Verfügung stellst. Horst werde ich überreden, dich bei ihm anzumelden". Ein erneuter Orgasmus überrollte mich und ich schrie meine Lust laut heraus "Ja, ja Wolfgang soll mich behandeln mit allem was er in seiner Schreckenskammer hat". Erschöpft schwebte ich nun endgültig ins Reich der Träume. Ich öffnete wieder meine Augen, als Lisa zärtlich über meinen Körper strich und mich anlächelte "Oh Hanna, was bist du für ein wunderbares devotes und williges Wesen. Du gehörst mir und darfst alle ...