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7.15.Lustgrotten, Knutschflecken und Sexsklavinnen
Datum: 13.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... Lust auf dieser Welt auskosten. Ich werde aber immer über dich wachen." Es war für mich die schönste Liebeserklärung und mein Körper schüttete weitere Glückshormone aus. Ja Lisa war nicht nur meine Geliebte, meine mir vom Satan anvertraute Ehefrau und die Geliebte meines Mannes, nein ich gehörte ihr und ich schenkte mich ihr jedes Mal wieder von ganzem Herzen. Alles um mich herum versank, als sie sich in meine Arme fallen ließ und wir uns küssten und liebkosten. Unsere Zungen spielten miteinander, mit unseren Händen erkundeten wir wieder gegenseitig unsere Körper, so als wäre es das erste Mal. Wieder wurde mir bewusst, wie glücklich ich hier mit Lisa, meinem Mann und unseren gemeinsamen Kindern war. Wunderbare harmonische Tage und Nächte zu dritt und zu fünf folgten, die vielen Knutschflecken an meinem Hals, den Titten, dem Bauch und an den Innenseiten meiner Oberschenkel hatten inzwischen eine gelb-leuchtende Farbe angenommen. Sonja rief wieder an, um sich mit Martin für das Wochenende bei uns anzumelden. "Aber Sonja, du musst dich doch nicht anmelden, du hast einen Schlüssel und kannst jederzeit kommen, sogar in der Nacht, wenn du Sehnsucht hast. Alle freuen sich hier auf dich". Wie wörtlich sie dies nahm, sollte ich bald erfahren. Eben noch hatte mich mein Mann beglückt, seine Spuren in meinem Döschen hinterlassen und ich lag mit dem Rücken ihm zugewandt in seinen Armen, kuschelte mich an ihn, da rutschte etwas kaltes, nacktes von vorn unter meine ...
... Decke. Ich wusste, die anderen, Lisa, Luela und Bacary lagen hinter uns in den beiden anderen Bettteilen und so erschrak ich zunächst. Bevor ich noch meine Augen öffnen konnte, drückten sich schon Lippen auf meinem Mund, eine Zunge züngelte und bereitwillig öffnete ich diesen. Diese Zunge, diesen Geschmack erkannte ich auch mit geschlossenen Augen. Es war Sonja, die erst am nächsten Tag mit Martin kommen wollte. Schon flüsterte sie mir zu "Ich hatte solche Sehnsucht nach dir". Mein Herz bebte und ich schlang meine Arme um sie, drückte sie fest an mich. Diese Überraschung war ihr wirklich gelungen. Leise hatte sie sich allein zu uns ins Haus, in unser Schlafzimmer geschlichen, sich entkleidet und lag nun nackt in meinen Armen, ihre Zunge in meinem Mund, zwei Finger von mir spielten an ihrer Muschi. Wohlige Schauern durchrieselten meinen Körper. Mit Sonja in meinem Armen drehte ich mich mit ihr, schob sie über mich und nun lag sie Haut an Haut zwischen meinem Mann und mir. Mit einer Hand an ihrem Po spürte ich, wie sich der Spender meines Mannes sofort wieder regte. Ja, den sollte sie jetzt in sich spüren und schon drehte ich sie, immer noch küssend, auf den Rücken, ließ mich neben sie fallen, machte Platz für Horst. Während ich sie noch immer küsste, mit einer Hand an ihrer Möse und mit den anderen an ihrem Busen spielte, war Horst über ihr. Mit meinen Fingern hatte ich ihre Grotte vorbereitet, feucht und geschmeidig bot sie sich nun meinem Mann an. Langsam drang Horst ...