1. Lust am Abgrund


    Datum: 13.04.2026, Kategorien: Reif

    ... noch jung, als Carla Frieda sanft an der Hand nahm und in das große runde Zimmer führte. Es war ein Raum, geschaffen für Lust gedämpftes Licht, schwere Vorhänge, ein Himmelbett in der Mitte, flankiert von weichen Kissen, Samtdecken und Spiegeln an den Wänden. Jonas folgte, sein Blick wanderte zwischen den beiden Frauen, die unterschiedlicher nicht sein konnten -- und doch so vertraut wirkten.
    
    Friedas Augen waren weit geöffnet. Sie zitterte leicht nicht aus Angst, sondern aus purer Erregung. Seit Carlas Prüfung von Jonas hatte sich etwas in ihr gelöst. Die Vorstellung, ihn mit einer anderen Frau gesehen zu haben, hatte sie nicht verletzt im Gegenteil. Es hatte sie angestachelt, entfesselt. Ihre Lust war kein zartes Flüstern mehr sondern ein Beben tief in ihrem Leib.
    
    „Setz dich", sagte Carla leise zu Frieda. Die 75-Jährige ließ sich auf das breite Bett sinken, während Jonas sich neben sie stellte, ihr Gesicht küsste, ihre Hände nahm.
    
    „Willst du das? Mit uns?", fragte er.
    
    Frieda sah ihn lange an -- dann zu Carla. Und nickte.
    
    „Ich will mich nicht mehr zurückhalten. Ich will fühlen. Alles."
    
    Carla trat an sie heran, streichelte Friedas Gesicht, dann ihren Hals. Jonas begann, ihr das Kleid vom Körper zu ziehen, Schicht für Schicht. Darunter war sie nackt und wunderschön. Ihre Haut trug Spuren eines langen Lebens, ihre Brüste waren weich und hingen ein wenig, ihre Schamlippen deutlich sichtbar, dunkel, gezeichnet von vielen Jahren. Doch genau das machte sie ...
    ... begehrenswert. Lebendig. Wahr.
    
    Carla begann, Frieda langsam zu küssen -- an den Oberschenkeln, dem Bauch, den Innenseiten ihrer Arme. Ihre Zunge war erfahren, ihre Bewegungen weich, aber bestimmt. Jonas saß hinter Frieda, streichelte ihre Brüste, küsste ihren Nacken.
    
    „Ihr seid wunderschön", flüsterte er.
    
    Frieda stöhnte leise, als Carla ihre Zunge über ihre Lippen gleiten ließ. Sie öffnete sich langsam, ihre Beine zitterten. Carla blickte zu Jonas.
    
    „Sie ist bereit."
    
    Jonas nahm etwas Öl aus einer Schale, die neben dem Bett stand, und begann Friedas Körper zu massieren sanft, dann fester. Seine Finger glitten über ihren Rücken, ihre Hüften, zwischen ihre Pobacken, über den Eingang zu ihrer hinteren Lust. Frieda stöhnte lauter, bog sich ihm entgegen.
    
    „Jonas... ich will dich... ganz."
    
    Carla beugte sich zu ihr, flüsterte: „Dann nimm ihn. Sag ihm, was du willst."
    
    Frieda drehte sich zu Jonas, sah ihn an dann flüsterte sie: „Fick mich. Von vorne. Und dann... von hinten. Ich will dich in mir spüren. Überall."
    
    Jonas drang langsam in sie ein, während Carla sie weiter küsste, ihre Brustwarzen leckte, sie festhielt. Frieda war ganz offen sie ließ sich fallen, stöhnte laut, presste sich ihm entgegen. Der Rhythmus wurde härter, schneller, tiefer. Sie kratzte über seinen Rücken, keuchte seinen Namen. Als er sich zurückzog, drehte sie sich um -- kniete sich auf alle viere.
    
    „Jetzt", sagte sie. „Nimm mich. Wie du willst."
    
    Jonas benetzte sich mit dem Öl, streichelte ...
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