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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... beugte mich vor. Sein Schwanz schmeckte nach ganz unterschiedlichen Säften und wuchs schnell unter meiner flinken Zunge. Meine Mutter war um das Bett herumgegangen und hatte sich neben meinen Vater gelegt. Sie küsste ihn auf den Mund und spielte mit seinen Brustwarzen. Er wachte stöhnend auf. „Bereit für eine zweite Runde?" sagte meine Mutter leise und grinste breit. „Mit zwei so schönen Frauen immer!" erwiderte mein Vater. „Du Schmeichler", sagte meine Mutter und knabberte an seinen Brustwarzen, was seinem Schwanz ein spürbares Zucken entlockte. Anscheinend gehörte er zu den Männern, die dort empfindsam sind. Als der Schwanz einsatzbereit war grinste meine Mutter mich an: „Fang du an!" Ich zögerte nicht lange und schwang mich über ihn. Schwupps! steckte der Fickstab meines Erzeugers bis zum Anschlag in mir und ich genoss dieses geile Gefühl des Ausgefülltseins, das wohl jede Frau kennt. Ich begann ihn langsam zu reiten, während meine Mutter sich über sein Gesicht hockte und ihm ihre Fotze auf den Mund drückte. Sie grinste mich an und wir fassten uns an die Titten. Es war geil, den Schwanz in mir zu haben und es dauerte nicht lange, ehe ich spürte, wie eine erste kleine Lustwelle durch meinen Körper fuhr. Die Welle wurde größer, baute sich immer weiter auf und irgendwann schlug sie über mir zusammen und fuhr wie ein Blitz in meine Fotze. Ich bäumte mich auf und meine Fotze zog sich geil zusammen und molk den Schwanz meines Vaters. Als meine Erregung ...
... wieder abgeflaut war, machte ich meiner Mutter Platz, die sich nicht lange bitten ließ. Sie ritt seinen Schwanz und stieg dann von ihm herunter und begab sich auf alle Viere. „Komm schon, gib mir deinen Hammer!" sagte sie mit einer Erregtheit in ihrer Stimme, die noch nie gehört hatte. Mein Vater hockte sich hinter sie und ich sah, wie er seinen Schwanz komplett in meiner Mutter versenkte. Er begann sie wirklich schnell, tief und fest zu ficken, was für beide im Moment definitiv die beste Wahl war. Auf jeden Fall kamen sie gleichzeitig. Ich massierte meiner Mutter die Titten und spielte mit ihren steifen Nippeln, als ihr Körper erzitterte und im selben Moment keuchte mein Vater laut und mit den Händen an ihre Hüften geklammert hämmerte er ihr sein Rohr hinein und spritzte in diesem Moment was seine Eier hergaben in ihre Fotze. „Wow, das war echt geil", sagte meine Mutter, als wir uns in die Arme meines Vaters kuschelten. Mein Vater grinste. „Das ist der geilste Tag meines Lebens!" sagte er. „Und er ist noch nicht vorbei!" erwiderte ich frech. Kapitel 10 -- Erneut im Club Wir duschten, zogen uns an und frühstückten. Als wir am Tisch saßen kam Lena vorbei und ich stellte sie meinen Eltern vor. Ich nahm sie beiseite und berichtete ihr, dass ich mit ihnen gefickt hatte und Lena grinste nicht nur breit, sie machte auch gleich den Vorschlag heute Abend gemeinsam in den Club zu gehen und „die Sau rauszulassen". Ich konnte mir bildlich vorstellen, was sie meinte und ...