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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... auf mich übertrug und plötzlich gab es für mich nichts Sehnlicheres, als diesen fetten Schwanz in mir zu fühlen. Ich fasste meiner Mutter an die Brüste und spielte mit ihren Nippeln. Laut stöhnend und ekstatisch zuckend kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Wir küssten uns und ich flüsterte ihr ins Ohr, dass ich ihren Platz einnehmen wollte. Sie schaute mich mit glasigen Augen an, ehe sie verstand und nickte. Sie kletterte von ihrem Mann herunter und ich nahm ihren Platz ein. Ich sah die Neugier und die Erregung meines Vaters, als ich seine Eichel vor meine blanke Pussy legte, ihn anlächelte und mich dann langsam auf ihn fallen ließ, bis sein Schwanz komplett in mir steckte. Ich schloss die Augen und genoss den Ritt auf diesem wirklich prachtvollen Liebesknochen. Meine Mutter hatte sich hinter mich gehockt und streichelte mir über meine Brüste und küsste mich in den Nacken. Papas Schwanz war großartig! Mit Mamas Händen auf meinen Titten und dem Daumen meines Vaters auf meinem Kitzler brauchte ich in der Tat nicht lange, ehe sich eine große Lustwelle ankündigte und als sie schließlich kam wurde mein Körper ekstatisch durchgeschüttelt und ich ritt wie der Teufel auf diesem wirklich sehr, sehr geilen Schwanz. Die Lustwelle nahm von mir Besitz und mitten in meinen eigenen Höhepunkt hinein hörte ich meinen Vater keuchen und spürte, wie es in meinem Bauch plötzlich warm wurde. Ohne Vorwarnung hatte mein Vater sein väterliches Sperma in meine Fotze geschossen. Dieses geile ...
... Gefühl und der dicke Schwanz in mir ließen mich wild kommen, bis ich spürte, wie der Schwanz meines Vaters langsam weicher wurde. Ich öffnete die Augen und schaute ihn an. Er sah ebenso glücklich aus wie ich, also beugte ich mich vor und küsste ihn. „Es war unglaublich schön, Papa", sagte ich leise, nur um mich aufzurichten und meinen Kopf in Richtung meiner Mutter zu drehen. Auch wir küssten uns. „Es war auch sehr schön mit dir, Mama." Wir legten uns nebeneinander auf das Bett, ich in den Arm meines Vaters und meine Mutter hinter mich und schliefen bald ein. Kapitel 9 -- Ein geiler Morgenfick zu dritt Ich wurde wach, weil ich an meinen Brüsten gestreichelt wurde. Es war meine Mutter, die hinter mir lag. Ich drehte mich zu ihr um küsste sie. „War es so, wie du es dir vorgestellt hast?" fragte ich leise. Meine Mutter nickte und lächelte. „Ich hoffe, es war auch schön für dich." Ich grinste zurück. „Mit Papas Werkzeug ist das auch kein großes Wunder mich glücklich zu machen", sagte ich lachend. Mutter grinste. „Und ich kann dir versprechen, wenn du willst ist das erst der Anfang." „Was meinst du damit?" „Wenn du mit uns in den Club gehen solltest, da gibt es noch ganz andere Kaliber." Ich nickte. „Ja, ich weiß, ich war ja schon mal dort, wie ihr wisst." Meine Mutter schaute auf den verschrumpelten Schwanz meines Vaters, ein wenig erregender Anblick. „Wollen wir ihn wieder in Form bringen und dann ficken wir nochmal mit ihm?" Ich grinste nur und ...