1. Meine Eltern sind Swinger, Teil 02


    Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... empfindet, verschwindet besser gleich wieder, dachte ich so bei mir.
    
    Unaufgefordert stellte er uns zwei Sektgläser auf den Tisch, holte aus dem Kühlschrank eine Flasche sehr kalten Sekt und schenkte uns ein.
    
    „Herzlich willkommen bei uns, viel Spaß und hoffentlich sehen wir euch öfter..." sagte er augenzwinkernd und gab uns jedem ein Glas.
    
    Natürlich kannte er Lena schon, doch sie ließ sich nur zu gerne von ihm zum Sekt einladen. Wir tranken ein paar Schlucke und ich sah mich um. Das Licht war -- selbstverständlich -- gedimmt, doch es war hell genug um alles zu erkennen. An der Theke saßen viele Paare und unterhielten sich. Immer wieder sah man Menschen, die sich umarmten, die Hände auf den Oberschenkel des anderen legte oder sich auch mal küssten oder im Arm hatten.
    
    Lena zog mich auf eine Sessellandschaft und wir setzten uns nebeneinander. „Das hier ist der Bereich, der noch am hellsten ist", klärte sie mich auf. „In den anderen Räumen ist es dunkler und man sieht eher schemenhaft."
    
    „Wenn ich mir das mittelalterliche Fleisch hier so anschaue nicht die schlechteste Strategie", flüsterte ich ihr ins Ohr und unser Lachen zog erneut die Blicke auf sich.
    
    Ein Mann Mitte dreißig kletterte vom Barhocker und kam lächelnd auf uns zu. Weit kam er nicht, denn Lena machte mir der abwehrenden Hand eine eindeutige Geste. Er knickte den Schwanz ein und setzte sich zurück auf den Barhocker. Seine Nachbarn zogen ihn auf, dass er ja großartig bei uns angekommen wäre.
    
    Lena ...
    ... erklärte mir, dass es vor allem als Frau ganz wichtig ist deutlich Zeichen zu geben. Es war üblich, dass jeder, der diese eindeutigen Ansagen ignorierte gleich aus dem Club flog.
    
    Vermutlich dachten die Anwesenden und der Betreiber sogar, wir wären zwei beinharte Lesben. Mir war das egal, so hatten wir erst einmal unsere Ruhe.
    
    Die Bar war ordentlich und aufgeräumt, nichts wirkte schmuddelig oder abstoßend. Das konnte sich der Betreiber nicht leisten, wenn er weiterhin attraktiv bleiben wollte.
    
    Als wir ausgetrunken hatten zog Lena mich hoch und wir schlenderten Arm in Arm durch die Räume. Sie zeigte mir alles. Auf einer großen Liebewiese entdeckte ich meinen Vater, wie er einer drallen Brünetten seinen Schwanz von hinten hineinstieß. Ich zeigte ihn Lena.
    
    „Sieht für sein Alter doch ganz schnuckelig und durchaus passabel aus", sagte sie grinsend. „Außerdem ist sein Prachtstück auch nicht von schlechten Eltern."
    
    Ich kannte ihn nur von flüchtigen Momenten im Bad, aber nicht im erigierten Zustand. So weit, wie er jetzt beim Doggystyle ausholte um seiner Partnerin seinen Riemen hinein zu schieben, musste er ganz anständig bestückt sein, gab ich Lena recht. Sehen konnten wir seinen Schwanz nicht, da er mit dem Rücken zu uns hockte. Auf einer anderen Stelle der Liebewiese erkannte ich den blonden Wuschelkopf meiner Mutter Sibylle. Sie lag auf dem Rücken und blies einen Schwanz, während eine dunkelhaarige und dunkelhäutige Frau zwischen ihren Schenkeln hockte und ihr die ...
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