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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Muschel leckte. Auch die zeigte ich Lena. „Was machen wir jetzt?" wollte sie wissen. „Lust auf ein wenig sportliche Betätigung?" Sie sah mich auffordernd grinsend an. „Ja, aber nicht hier", sagte ich mit rollenden Augen. „Schon klar!" erwiderte Lena. Wir bummelten weiter und fanden einen anderen Raum. Auf einem riesigen Bett liebte sich ein Pärchen und Drumherum saßen einige Gäste auf den Sesseln und schauten dem sich liebenden Pärchen zu. Ich bemerkte, dass zwei Männer breitbeinig auf den Sesseln saßen und zwischen ihren gespreizten Schenkeln hockten Frauen und bliesen ihre Schwänze. Ich fand das eine sehr erregende Vorstellung, einem wildfremden Kerl einem zu blasen, während der der Liveshow auf dem Bett zuschaute. Der Flur öffnete sich in eine Badelandschaft mit zwei Whirlpools, in denen sich einige Gäste von vorgehenden Strapazen zu erholen schienen. „In diesem Raum kein Geschlechtsverkehr!" stand draußen dran. Wir trafen auf ein SM-Zimmer. An einem Andreaskreuz war eine Frau festgeschnallt und ein Mann schlug mit einer Peitsche immer wieder auf bestimmte Stellen ihres Körpers. Es war ein sehr kontrolliertes, nicht brutales Schlagen mit der Peitsche. Der Mann wusste offenbar genau was die Frau wollte und vertrug. Ich war neugierig, weil ich so etwas überhaupt nur aus Pornos kannte und ich zum ersten Mal live erlebte, dass es wohl wirklich Frauen gab, die darauf standen so behandelt zu werden. Wir gingen den Flur ein Stück zurück und entdeckten ...
... einen verschlossenen Raum. Lena klärte mich auf, dass es so etwas gab für Gäste, die unter sich bleiben wollten. „Warum gehen die dann in einen Club?" fragte ich verständnislos. Lena lächelte und meinte, dass es auch dafür gut sei allzu aufdringliche Kerle abzuhalten. Als wir zurückgingen, war der Raum mit der großen Liegewiese wesentlich leerer geworden. Ich erkannte gleich, dass meine Eltern nicht mehr da waren. Also gingen wir hinein. „Denk daran: ficken nur mit Kondom!" schärfte mir Lena noch ein, dass ging sie lächelnd auf ein Pärchen zu, das dort lag und sich streichelte. „Darf ich?" fragte Lena, dann legte sie sich neben den Mann und griff ihn an seinen Schwanz. „Nur zu!" sagte die Frau, zog den Kopf ihres Mannes zu sich und küsste ihn. Ich sah, wie Lena sich hinabbeugte und den Schwanz des Mannes in den Mund nahm. Ich stand etwas unschlüssig im Raum und schaute der Dreiergruppe zu, als sich jemand hinter mich stellte. „So ein Dreier ist doch etwas Geiles", hörte ich eine Frauenstimme in mein Ohr flüstern. Eine weiche Hand berührte mich am Arm und als ich mich umdrehte schaute ich in das freundliche und attraktive Gesicht einer Mittvierzigerin. Neben ihr stand ein Mann, der offenbar zu ihr gehörte und mich mit neugierigem Blick von oben bis unten abscannte. Ein Lächeln sagte mir, dass ihm gefiel war er sah. „Lust auf ein kleines Spielchen mit meinem Mann und mir?" Die beiden waren sympathisch und in meiner Muschi juckte es schon eine ...