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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... viele Schwänze mich noch gefickt haben, als ich plötzlich eine vertraute Frauenstimme hörte, die alle Männer wegscheuchte. Mein Körper lag einfach nur da und zitterte, ich konnte ihn nicht mehr kontrollieren. Dafür war dieses Erlebnis das absolute geilste meines bisherigen Lebens gewesen. Ich war gnadenlos abgefickt worden und es war meeeeeegaaaaa geil gewesen! Starke Hände zogen mich hoch und trugen mich zu einer Dusche. Ich wurde von oben bis unten abgespült und langsam kam auch die Kraft in meinen Beinen zurück und ich konnte wieder selber stehen. „Mein Gott, siehst du glücklich und abgefickt aus!" hörte ich die Frau sagen und lächelte sie dankbar und wissend an. „Was machst du hier?" wollte meine Mutter wissen. „Ich weiß alles!" sagte ich nur leise und meine Mutter nickte. „Wenn du uns hier gefunden hast, dann muss es wohl so sein." Die starken Arme meines Vaters hielten mich und meine Mutter rubbelte mich trocken. Für heute hatte ich genug und wir drei gingen an unsere Spinde, zogen uns wieder an und gingen nach Hause. Plötzlich war ich unglaublich dankbar dafür, dass meine Eltern bei mir waren. Als wir zuhause ankamen brachte mich meine Mutter ins Bett. Kapitel 7 -- Ein Geständnis und eine Planänderung Ich schlief lange und fühlte mich anschließend, als sei ich unter einen Bus gekommen. Meine Brüste, meine Muschi, alles schmerzte und doch fühlte ich mich unglaublich beseelt und erwachsen. Ich wusste jetzt, dass ich keine Frau für einen ...
... Mann war. Ich brauchte diesen Kick, von mehreren Männern -- und auch Frauen -- begehrt zu werden, durchgefickt und mit unzähligen Schwänzen in meinem Mund und meiner Muschi. Und mir war endgültig klar geworden, dass nur reife und erfahrene Männer mir das geben konnten was ich brauchte. Während ich so im Bett saß und sinnierte klopfte es und meine Mutter trat ins Zimmer. Sie hatte etwas mitgebracht und meinte entschuldigend lächelnd: „Die Salbe hat mir auch immer geholfen, wenn ich es mal übertrieben hatte." Ich musste lachen. Das hatte meine Mutter süß formuliert. „Trägst du sie mir auf, Mama?" bat ich sie. Meine Mutter Sybille zuckte zusammen. „Die ist für den Intimbereich, Schatz!" Ich schaute sie mit ernsten Augen an. „Ich weiß, Mama, bitte." Sie zog kurz die Augenbrauen hoch, dann schlug sie die Decke zurück und sah mich nackt im Bett liegen. Mein Schoß war gerötet und zögerlich setzte sie sich auf das Bett und begann die Salbe über meine Fotzenlippen zu streichen. Ich hatte meine Beine geöffnet, damit sie gut herankam. Unwillkürlich musste ich stöhnen, als sie mich berührte. Sie hob den Blick und schaute mir direkt in die Augen. „Woher weißt du alles über deinen Vater und mich?" Ich erzählte ihr, dass ich Lena kannte und sie mir alles über den Club erzählt hatte. „Und es hat dich nicht schockiert?" wollte meine Mutter wissen. Ich grinste kurz. „Schockiert nein, überrascht ja. Das hätte ich von euch beiden stockanständigen Menschen niemals ...