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Meine Eltern sind Swinger, Teil 02
Datum: 14.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... erwartet!" Meine Mutter musste auch grinsen. „Ja, in manchem stillen Wasser lauert ein gefährlicher Vulkan." Die Salbe war längst aufgetragen, doch meine Mutter streichelte mich immer noch. Es war schön und ich rang mich zu einer spontanen Entscheidung durch. „Mama, können wir heute Abend bitte zu dritt den Abend verbringen? Hier bei uns im Bungalow? Ohne dass wir ausgehen?" Meine Mutter lächelte. „Ja, das machen wir, mein Schatz und was möchtest du jetzt tun? Frühstücken oder weiter liegenbleiben?" Ich hatte eine Antwort auf der Zunge, die ich jedoch herunterschluckte. „Ich lasse das Frühstück heute mal ausfallen." „Gut, mein Schatz, dann bis später", sagte meine Mutter, stand auf und zog sich zurück. Ich musste meine Gedanken und Gefühle sortieren. Merkwürdige Gedanken und Gefühle. Zum Mittagessen stand ich auf, zog mir etwas Luftiges ohne Unterwäsche an und verständigte kurz Lena, dass ich heute einen Familientag einlegen würde. Heute Abend würde ich nicht mit zu Frank kommen. Sie verstand es und hatte wohl auch ein schlechtes Gewissen, nachdem sie mich gestern Abend im Club einfach so hatte stehen lassen. Ich begleitete meine Eltern ins Restaurant und wir nahmen den üblichen Hauswein dazu, anschließend zogen wir uns in unseren Bungalow zurück. Es wurde Zeit zu reden. Wir saßen auf der Terrasse und meine Mutter hatte uns einen Espresso gemacht. „Also, nun fangt mal an zu erzählen", munterte ich die beiden auf. „Was willst du denn ...
... wissen?" fragte mein Vater dümmlich nach. „Na, alles! Wie kam es dazu, dass ihr Swinger wurdet?" Die beiden schauten sich lächelnd an und meine Mutter nickte fast unmerklich. Also legte mein Vater los. „Du warst etwa zwölf Jahre alt, da steckte unsere Ehe so ein wenig in der Krise. Weißt du, man hat das Gröbste hinter sich, beruflich ist alles in eingefassten Bahnen und irgendwie bekommt man das Gefühl, dass da doch mehr sein muss." Meine Mutter nickte. „Es war nicht so, dass wir uns nicht mehr liebten, doch es war alles zur Gewohnheit geworden, uns fehlte der Kick im Leben. Eines Tages bekam ich eine neue Kollegin zugewiesen und musste ihr alles im Büro zeigen. Da wir dazu mehrere Filialen besuchen mussten, kam es auch zu Reisen und zu Übernachtungen in Hotels." Seine Stimme wurde belegter, ich merkte, dass ihm das nun folgende ziemlich peinlich war. „Na ja, wie das halt so ist. Sie war sehr attraktiv und wir beiden landeten jeden Abend allein an der Hotelbar. Ein Gläschen Wein und etwas Vertrautheit zu viel und plötzlich lagen wir in ihrem Bett und haben wild gevögelt." Er seufzte laut. „Es war merkwürdig. Einerseits war das wie ein neuer Lebensfunke, plötzlich wieder Begehren und Neugier für einen anderen Menschen zu verspüren und gleichzeitig ging es mir elend, weil ich meine große Liebe betrog. Nach der Reise beichtete ich alles deiner Mutter. Und weshalb ich diese Frau so liebe ist, dass sie mich nicht gleich angeschrien und verdammt hat, sondern ...