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Siesta
Datum: 15.04.2026, Kategorien: Cuckold
... abgemildert hatte. Max zog sie mit sich an Land, wo die Sonne sie sofort wieder umhüllte. Sie lag im Schatten des Sonnenschirms, der von Jens sorgfältig aufgestellt worden war. Die erste Runde Drinks wurde serviert - ein kühler Cocktail, der das Bild der heißen Mittagssonne kontrastierte. Die Gespräche wurden entspannter, doch zwischen Max und Britta blieb etwas Unerklärliches in der Luft, ein magnetisches Ziehen, das sie nicht ignorieren konnten. Nach ein paar Drinks, die die Luft noch heißer erscheinen ließen, nickte Britta schließlich. "Ich denke, ein Sandwich an der Clubbar wäre jetzt genau das Richtige. Diese Hitze ist ja fast unerträglich." Max nickte zustimmend und schaute ihr tief in die Augen. "Ja, die Hitze..." Er legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und streichelte sie langsam. "Ich glaube, gegen diese Hitze müssen wir etwas unternehmen, Britta. Es ist unerträglich." Britta spreizte langsam die Schenkel, so dass Max seine Hand dazwischen gleiten lassen konnte, seine Fingerkuppen berührten sanft ihre Spalte, die sich durch den dünnen Stoff des Bikinis abzeichnete. Britta zuckte unmerklich zusammen und stöhnte leise auf. Britta küsste ihn - ein Kuss, der in der sengenden Sonne alles andere als kühl war. Sie spürte seine Zunge, den Druck seiner Lippen, und der Kuss wurde intensiver, fordernder. "Max, du bist unmöglich..." murmelte sie lachend zwischen den Küssen. Doch sie erwiderte ihn nur umso leidenschaftlicher, als der Drang, diese Nähe zu ...
... suchen, stärker wurde. Max zog sich schließlich zurück, atmete tief durch, und blickte dann zu Jens, der mit einem amüsierten, aber auch irgendwie resignierten Lächeln daneben saß. "Jens, wie wäre es mit etwas Abkühlung? Du könntest uns doch ein bisschen frische Luft zufächeln mit einem Palmenwedel. Das wäre doch der perfekte Service, oder?" Britta schmunzelte vielsagend und sah Jens an. "Ja, Jens. Vielleicht fächelst du uns ein wenig frische Luft zu, während wir... etwas gegen diese Hitze tun?" Jens, der schon verstanden hatte, was die beiden meinten, schüttelte mit einem grinsenden Kopfschütteln den Kopf, doch er stand auf und zog mit einer gewissen Eleganz einen der großen Palmenwedel aus dem Stand, um ihn dann langsam und fast feierlich zu schwenken. "Ich sehe schon, was hier abgeht... Ihr beiden braucht wirklich keinen Sommerurlaub, um"s euch gut gehen zu lassen." Der Raum war still und erfüllt von der Hitze des frühen Abends, während die drei noch in der Wirkung des Geschehenen schwelgten. Die Siesta war lang und intensiv gewesen, und als Britta sich langsam auf der weichen Matratze zur Seite rollte, spürte sie die angenehme Müdigkeit - diese Art von Entspannung, die fast schmerzhaft war in ihrer Intensität. Britta konnte kaum fassen, wie intensiv das alles war. Selten hatte sie sich so verbunden gefühlt, so nahe bei einem Menschen, so sehr in einem Moment lebendig. Ihre Stimme war träge, fast ein wenig schläfrig, als sie sich an Max schmiegte und ihn sanft ...