1. Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen

    ... geil hab ich dich noch nie gesehen." Seine Gedanken rasten: Nach all den Jahren der Routine, der dünn gesäten Ficks, war das hier wie ein Traum. Er hatte beim Wichsen zu Pornos wie dem von Susi und Kalle genau davon fantasiert - seine Frau, die sich hingab, die ihre Hemmungen fallen ließ. Gino, noch atemlos von seinem Orgasmus, nickte eifrig. "Verdammt, ja. Ich schließ die Tür ab. Das Lokal ist leer, niemand kommt mehr." Er eilte zur Eingangstür, drehte den Schlüssel um, und dimmte das Licht leicht. Michaelas Herz klopfte wild. Sie dachte an das Video, an Susi, die sich in der Öffentlichkeit hatte ficken lassen. Hier war es ähnlich - ein Restaurant, ein Fremder, ihr Mann. Sie stand auf, der Lederrock rutschte hoch, enthüllte ihre nackte Fotze und die Strapse. "Kommt her", befahl sie, ihre Stimme fest, obwohl sie innerlich zitterte vor Aufregung.
    
    Gino war als Erster bei ihr, packte sie an der Taille und hob sie mühelos auf den Tisch. Die Teller klirrten, der Rest des Kuchens fiel um, aber das kümmerte niemanden. Michaela spreizte die Beine, ihre schweren Brüste wogten unter der Bluse, als Gino seine Hose endgültig runterzog. Sein Schwanz war schon wieder hart, jung und ausdauernd. "Fick mich", flüsterte sie, ihre Gedanken ein Wirbel aus Scham und Geilheit. Bin ich wirklich so? Eine 58-Jährige, die sich von einem Jungen ficken lässt, während ihr Mann zusieht? Aber die Scham machte es nur heißer. Gino stieß zu, hart und tief, seine Hüften klatschten gegen ihre. "Oh fuck, ...
    ... deine Fotze ist so nass", knurrte er, ordinär, direkt, wie im Video. Michaela stöhnte laut, ihre Hände krallten sich in die Tischdecke. Thomas stand daneben, wichste seinen Schwanz langsam, seine Augen fixiert auf die Szene. Er dachte: Sie genießt es. Endlich. Nach all den Jahren, wo sie gehemmt war, ihre Kilos hasste, ihre hängenden Titten versteckte - jetzt ist sie frei.
    
    Gino fickte sie rhythmisch, zog sich fast ganz raus, nur um dann wieder tief einzutauchen. Michaelas Fotze umklammerte ihn, saugte ihn förmlich ein. Sie spürte jeden Zentimeter, die Reibung, die Hitze. "Ja, fick mich härter", keuchte sie, ihre Gedanken rasten: Das ist es, was mir gefehlt hat. Diese Dominanz, diese Roheit. Nach ein paar Stößen zog Gino sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrer Nässe. "Jetzt blasen", sagte er, und Michaela rutschte vom Tisch, kniete sich hin. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, lutschte gierig, schmeckte sich selbst gemischt mit dem Rest der Creme. Thomas trat näher, hielt ihr seinen Schwanz hin. Sie wechselte ab, blies erst Gino, dann Thomas, ihre Hände wichsten den jeweils anderen. "Mmmh, eure Schwänze sind so geil", murmelte sie, ihre Zunge umkreiste die Eicheln, saugte tief. Thomas stöhnte: "Du bist die perfekte Schlampe." Gino nickte: "Ja, lutsch weiter, du Sau."
    
    Michaela fühlte sich erniedrigt und erhaben zugleich. Ihre Knie schmerzten auf dem harten Boden, aber die Lust überdeckte alles. Nach ein paar Minuten zog Thomas sie hoch. "Jetzt ich", sagte er, drehte sie ...
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