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Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen
... spät. Ja, bringen Sie mir Apfelkuchen und für meinen Mann Herrencreme, danke." Sie genossen das Essen, die Spannung zwischen ihnen knisterte wie Elektrizität. Gino brachte den Nachtisch. "Bitte schön, Apfelkuchen für eine wunderschöne Frau und für den Herr und Meister eine Creme." Michaela grinste frech. "Oh, da fehlt ja die Sahne. Aber ich weiß, wo ich welche bekomme." Ohne zu zögern griff sie an Ginos Hosenbund, zog ihn zu sich, öffnete den Reißverschluss. Sein harter Schwanz sprang ihr entgegen, prall und pulsierend. Seit sie mit Thomas zusammen war, hatte sie keinen anderen Schwanz im Mund gehabt, aber jetzt nahm sie Ginos mit einem hungrigen Stöhnen, lutschte ihn tief, genoss den männlichen Geschmack. Gino stöhnte laut. "Ja, lutsch meinen Schwanz, oh man, bist du geil!" Michaela wechselte zwischen Blasen und Wichsen, ihre Hand glitt über seinen Schaft, während Thomas zusah, seinen eigenen Schwanz in der Hand, langsam wichsend. Michaela griff in die Herrencreme, schmierte sie auf Ginos Schwanz und leckte ihn genüsslich sauber. "Die nehmen wir gleich", sagte sie, ihre Stimme heiser vor Lust, "damit ihr mich in den Arsch ficken könnt." Gino wurde lauter, kündigte seinen Orgasmus an. Michaela nahm ihren Apfelkuchen, hielt ihn unter seinen Schwanz und wichste, bis er abspritzte, sein Sperma landete auf dem Kuchen. "Das reicht mir noch nicht", sagte sie und sah Thomas an, der sofort aufstand, seinen Schwanz ihr hinhielt. Sie begann zu blasen, aber er zog sich schnell ...
... zurück, ließ sie ihn wichsen, bis auch er auf den Kuchen spritzte. Michaela, die Sperma normalerweise nicht mochte, griff nach der Gabel, aß den Kuchen mit sichtlichem Genuss, leckte die Gabel ab und grinste. "Jungs, das war verdammt lecker." Thomas und Gino starrten sie an, sprachlos, während Michaela sich zurücklehnte, ihren Lederrock hochgeschoben, ihre nasse Fotze entblößt. Sie fühlte sich wie eine Königin - oder eine Schlampe, genau wie Susi. Und es war erst der Anfang. Michaela lehnte sich zurück, den Apfelkuchen mit dem frischen Sperma von Gino und Thomas noch auf der Zunge. Ihr Körper vibrierte vor Erregung, ihre Fotze pochte unermüdlich, und die Nässe zwischen ihren Beinen hatte den Stuhl in ein feuchtes Chaos verwandelt. Sie blickte zu den beiden Männern auf - Thomas, ihr Ehemann von 30 Jahren, mit seinem nicht gerade schlanken Bauch und dem grauen Haar, der sie mit einem Blick ansah, der pure Lust ausdrückte. Und Gino, der junge Kellner, vielleicht Ende 20, mit seinem athletischen Körper und dem harten Schwanz, der immer noch halb steif in seiner offenen Hose baumelte. Sie fühlte sich wie eine Göttin, eine Göttliche Schlampe, eine Frau, die endlich den Sex neu entdeckte. "Jungs", sagte sie mit rauer Stimme, "das war nur der Anfang. Ich will mehr. Ich will euch beide - abwechselnd, hart, auf dem Tisch." Thomas grinste, seine Hand glitt über ihren Arm, knetete kurz eine ihrer schweren, hängenden Brüste durch die Bluse. "Du bist unglaublich, Michaela. So ...