1. Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Schenkeln, und als sie nach unten blickte, sah sie Spritzer auf dem Boden. Hatte sie etwa abgespritzt? Ihr Herz hämmerte, eine Mischung aus Scham und Erregung durchströmte sie. Das Video von Susi und Kalle hatte Parallelen zu ihrem eigenen Leben aufgedeckt, die sie nicht ignorieren konnte. In ihr wuchs der Wunsch, selbst so etwas zu erleben - diese rohe, ungefilterte Lust, diese Hingabe.
    
    Sie dachte an Thomas. Er hatte das Video geschaut, vielleicht sogar absichtlich offen gelassen, damit sie es fand. War das seine Art, ihr etwas mitzuteilen? Ihr Plan reifte: Am nächsten Wochenende, ihrem 30. Hochzeitstag, würden sie essen gehen. Dort würde sie mit ihm reden, alles auf den Tisch legen.
    
    Die ganze Woche über wurde sie immer nervöser. Was sollte sie anziehen? Ein Lackrock kam ihr kurz in den Sinn, aber sie entschied sich für einen neuen Lederrock, der bis zu den Knien reichte - sexy, aber nicht zu nuttig. Dazu kaufte sie Strapse und Nahtstrümpfe, verzichtete auf einen Slip. Eine weiße Bluse, durch die man ihren schwarzen Spitzen-BH sehen konnte, rundete das Outfit ab. High Heels? Normalerweise verfluchte sie die Dinger, weil sie ihre Füße malträtierten, aber diesmal wollte sie es wagen.
    
    Der Sonntagmorgen begann wie ein Traum: Thomas überraschte sie mit roten Rosen und einem opulenten Frühstück. Er versuchte, sie ins Bett zu locken, seine Hände wandernd, sein Blick hungrig. Doch Michaela wimmelte ihn ab, sie hatte andere Pläne. Thomas war verwirrt, fast gekränkt. "Was hab ...
    ... ich falsch gemacht?", fragte er, aber Michaela lächelte nur geheimnisvoll und ließ ihn zappeln.
    
    Am Abend, als sie aus dem Schlafzimmer kam, fielen Thomas die Augen aus dem Kopf. "Mein Gott, siehst du toll aus", stotterte er, seine Hand griff nach ihrem Arsch, der in dem Lederrock prall und einladend aussah. Michaela wich ihm aus, neckte: "Vielleicht später mehr." Thomas stöhnte. "Willst du, dass ich die ganze Zeit mit 'ner Latte rumlaufe?"
    
    Michaela grinste, strich kurz über seinen Schritt, wo sie seinen harten Schwanz spürte. "Bin ich zu scharf für unser Essen?", fragte sie, während sie ihn sanft massierte. Thomas stöhnte laut, und auch Michaela spürte, wie ihre Fotze feucht wurde. Doch sie brach ab. "Wir müssen los", sagte sie und ließ ihn stehen, sein Blick eine Mischung aus Frust und Geilheit. Sie fühlte sich mächtig, sexy, als würde ihr die Welt gehören.
    
    Während der Fahrt musste sie Thomas mehrfach abwehren, seine Hände wanderten immer wieder zu ihren Beinen. "Ich würde dir ja einen blasen", neckte sie, "aber doch nicht hier im Auto." Ihre Hand strich über seinen harten Schwanz, und Thomas konnte sich kaum auf den Verkehr konzentrieren. "Du bringst mich um", knurrte er, halb sauer, halb erregt.
    
    Sie fuhren zu ihrem Stamm-Jugoslawen, wo Thomas den Tisch hinten im Lokal reserviert hatte, abgeschirmt und nicht einsehbar. Michaela ging vor, ihr Arsch schwang im Lederrock, und sie bemerkte, wie Thomas' Blick daran klebte. Auch andere Männer im Restaurant warfen ihr ...
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