1. Ein langer Weg nicht selbst im Weg zu stehen


    Datum: 17.04.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Blicke zu, und sie fühlte sich großartig, lebendig. Der junge Kellner, der ihre Bestellung aufnahm, hatte nur Augen für ihre Titten, die durch die Bluse schimmerten. Michaela drückte leicht den Rücken durch, ließ ihn noch mehr starren. Der Kellner, sichtlich nervös, verschwand fahrig.
    
    Sie und Thomas schauten sich an, fingen an zu lachen - nicht laut, aber herzlich. "Selbst junge Kerle verdrehst du die Augen", sagte Thomas. Michaela spielte die Unschuldige: "Nein, ich doch nicht." Seine Hand landete auf ihrem Knie, und sie spürte ein Zittern durch ihren Körper gehen. Die ganze Woche hatte sie auf diesen Moment gewartet. Als Thomas merkte, dass sie Strapse trug, stöhnte er leise: "Wow." Michaela spreizte leicht die Beine, eine stumme Einladung. Er nahm sie an, seine Finger glitten höher, zuckten kurz zurück, als er bemerkte, dass sie keinen Slip trug, nur um dann forsch in ihre nasse Fotze zu stoßen. Michaela stöhnte auf, leise, aber unmissverständlich.
    
    "Wahnsinn, was für ein Abend", flüsterte Thomas, während er sie weiter fingerte. "Danke für diese Überraschung." Michaela schob seine Hand zurück, als der Kellner mit den Getränken kam. Thomas zog seine Hand über den Tisch, und Michaela, in einem Anflug von Mut, führte seine feuchten Finger an ihren Mund und leckte sie ab. Der Kellner stotterte: "Entschuldigung", sein Blick fiel auf Michaelas Oberschenkel, wo der Rock durch Thomas' Fummelei etwas hochgerutscht war, die Spitze der Strümpfe sichtbar. Sie sah die ...
    ... Beule in seiner Hose wachsen und dachte an Susi und Kalle - einer in der Fotze, einer im Arsch. Unwillkürlich stöhnte sie leise.
    
    Thomas, der alles mitbekam. Der Kellner unterbrach: "Möchten Sie schon etwas zu essen bestellen?" Michaela fragte: "Ist der Tisch nach uns reserviert?"
    
    "Nein, nicht dass ich wüsste", antwortete er. "Wann schließen Sie?", fragte sie weiter. "Um 23 Uhr." Michaela lächelte. "Dann haben wir ja Zeit, wissen Sie was? Bringen Sie eine kleine Vorspeise, Sie dürfen wählen." Der Kellner nickte und verschwand.
    
    Michaela grinste. "Du hast meinen Rock hochgeschoben, und der Kellner hat 'ne Beule gekriegt, als er meine Beine sah." Thomas lehnte sich vor. "Selbst Tote kriegen bei deinem Anblick 'nen Harten."
    
    Michaela hob ihr Glas, stieß mit ihm an. "Auf 30 Jahre - und einen geilen Abend." Doch dann wurde ihr Ton ernster. "Wir müssen reden." Thomas schluckte, sichtlich nervös. "Erinnerst du dich an Montag, als du zur Baustelle musstest?" Er nickte. "Du hast mich zum PC geschickt, und was musste ich da sehen? Diesen Schweinekram!"
    
    Thomas stotterte: "Ähm, ja, das... äh..." Michaela unterbrach ihn. "Stopp, keine Angst. Ich hab das Video geschaut. Und ich bin viermal gekommen, Thomas. Viermal! Da wusste ich, ich will so sein wie Susi - deine Schlampe, deine Fotze. Ich will unseren Sex genießen, aber du bestimmst. Keine extreme Gewalt, so wie bei Susi."
    
    Thomas starrte sie mit offenem Mund an. "Michaela, du überraschst mich immer wieder. Ich hab davon ...
«12...789...23»