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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... mich spielerisch dahin geführt, wo ich mich sexuell immer wohler fühle. Am Anfang hat er Situationen geschaffen, wonach er mich bestrafen konnte. Zu diesem Zeitpunkt lief alles noch spielerisch ab. Ich musste in der Öffentlichkeit mein Höschen ausziehen. Als er merkte, dass mir das gefiel, steigerte er es. Ich wurde irgendwie täglich bestraft, da er die Regeln nach Belieben änderte. Er fing an mich zu fesseln, mich hilflos zu machen und benutzte mich. Teils war ich entsetzt, mit welchen Dingen er mich zum Orgasmus brachte. Erst rasierte er mir meine Muschi komplett blank. Allein mit diesem Vorgang brachte er mich zum Orgasmus, da ich es hilflos geschehen lassen musste. Mein Körper war so auf Sex sensibilisiert, dass ich zu immer mehr bereit war. Er wurde beim Sex auch immer gröber, ich kam zwar zum Orgasmus, aber es war nicht so mein Ding, Mich reizten Schmerz und Schläge beim Sex nicht sonderlich, außer er bearbeitete meine Muschi mit einem Flogger." Sie errötete tatsächlich bei diesem Eingeständnis. Ich grinste in mich hinein. Ich musste das Kopfkino abschalten, um ihr weiter zu folgen. "Mich reizten die peinlichen Situationen, etwas gegen meinen Willen tun zu müssen, öffentlich präsentiert zu werden, erheblich mehr. Als kurz vor Weihnachten ein befreundetes Paar bei uns war, befahl er mir, mein Kleid abzulegen. Natürlich wollte ich das nicht. Er drohte, es mir am Körper zu zerschneiden. Mir kam dann Elke zu Hilfe, die ihr Kleid ablegte, zu mir kam und mir meines ...
... auszog. Karl lobte uns beide. In der Küche erzählte Elke, dass sie auch mal auf Bitten ihres Mannes, Karls Schülerin war. Ich solle mich doch auf die Spiele einlassen, sie seien sexuell erfüllend. Elke war zwar gut 10 Jahre älter als ich, aber äußerst attraktiv. Sie hatte große feste Brüste, man sah nur bei genauem Hinsehen, dass sie nicht echt waren. Als wir neue Getränke und Knabbereien brachten, meinte Rolf zu Karl, dass er sich aber ein schönes Exemplar gegönnt habe und so jung. Wie weit ich denn schon ausgebildet sei?" Gabriella brachte die Vorspeisenplatte, scherzte ein wenig mit uns und wünschte uns einen guten Appetit. Ich schaute Nadine an, die Leichtigkeit von vorhin war verflogen, sie wirkte angespannt. Ich wollte die Situation etwas auflockern und fragte schelmisch: "Nadine, ich habe eigentlich nur eine Frage, bist du eine Sexsklavin und erwartest von mir, dass ich dich auch so führe?" Sie schaute mir tief in die Augen, als könne sie so lesen, was in meinem Kopf vorgeht. "Nein, dann würde ich anders sitzen und eine andere Körperhaltung einnehmen. Aber ich glaube, Karl hätte mich gern zu einer Sexsklavin geformt und ich bin froh, dass es rechtzeitig vorbei war." Jetzt war mir auch ihr Wandel klar. Sie erinnerte sich an weniger schöne Momente, obwohl ihre Brustwarzen Erregung meldeten. "Anfangs haben mir seine Spiele viel Spass gemacht, Wir hatten viel und guten Sex, leider fehlten mir die zärtlichen Momente immer mehr. Er gab mir vor, mich immer mehr zu ...