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Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... tuschelten und als sie das Fahrzeug verlassen hatten, griffen auch sie unter ihre Kostüme und ich bekam zwei weitere warme Höschen in die Hand gedrückt. Und sie liefen kichernd in ein großes Mehrfamilienhaus. Schon in der ersten Nacht bekam ich 14 Slips, über die Karnevalstage bis Aschermittwoch waren es 63. Einer aus dieser Nacht blieb mir auch sehr lang in Erinnerung. Es war ein Paar um die vierzig, ich fuhr sie von der Altstadt auf die andere Rheinseite nach Oberkassel. Er gab mir für diese kurze Strecke tatsächlich 50 Euro. Dann wies er sie an, mir ein Souvenir zu überlassen. Im Spiegel sah ich, wie sie ihren Rock hob. Sofort glänzten mir ihre blank rasierten Schamlippen entgegen. Was sollte sie mir überlassen? Da war doch nichts.Tatsächlich zog sie einen String ouvert aus und reichte ihn mir. "Was machst du damit ? Verkaufen?" "Nein, ich werde sie alle sammeln und ganz besondere Stücke bekommen einen besonderen Platz." Und ich habe sie tatsächlich alle gesammelt, die besonderen Stücke, wie das Ouvert, sind auf ein Brett genagelt und zieren mein Büro. Natürlich waren nie mehr als fünf Höschen gleichzeitig am Spiegel und ich bekam auch einige dabei, die man aufgrund der Größe oder dem Grad der Verschmutzung nicht aufhängen konnte. Im zweiten Jahr kam es durch den Duftbaum, wie ich meinen Spiegel nannte, zum ersten sexuellen Kontakt. Es war Karnevalssamstag. Ein Paar kam zum Wagen, er wurde von seinen Kumpels getragen und hinten ins Auto verfrachtet. Sie saß ...
... neben mir. Die Fahrt ging Richtung Flughafen nach Ratingen Lintorf. Sie saß missmutig neben mir. "War der Abend wirklich so schlimm?" Sie schaute mich an, blickte dann auf die Höschen. Sie lächelte. "Jagdtrophäen? Wenigstens alle vorher noch gut rangenommen." Ich schaute sie genauer an. Sie war sicherlich über 50, ihre blonden Haare hatte sie hochgesteckt. Ein langes gelbes Kleid umspielte ihren Körper. Sie hatte geweint. Aber in ihren Augen erkannte ich Verlangen. "Ein Gentleman schweigt und genießt", sagte ich zweideutig. Sie hatte einen prächtigen Busen, streifte ihr Kleid hoch und die Beine sahen appetitlicher aus. Sie griff an ihre Hüfte, zog ihren Slip herunter und hielt mir dieses transparente Stück unter die Nase. "Wenn du mich richtig hart nimmst, mir zeigst, wieviel Kraft in deinem jungen Körper steckt, kriegst du auch das hier." Ich roch an dem Slip, er war sogar feucht. Ich spürte sofort die Lust in mir aufsteigen. Vom Alter her, konnte sie fast meine Mutter sein, na und, sie roch nach purem Sex. Ich fuhr von der A52 in Richtung Flughafen ab. Ich wusste, dass es auf der rechten Seite den Parkplatz zum Angermunder See gab und links einen geschützten Wanderparkplatz. Ich steuerte den letzteren an. Es standen drei Autos darauf. Ich fuhr in die hintere Ecke, dann schaute ich in den Spiegel. Sie sah meinen Blick: "Um den Schlappschwanz brauchst du dir keine Sorgen zu machen, der ist voll und schläft. Wenn er wach wäre, würde er dir gerne zugucken, wie du mich ...