-
Der Duftbaum
Datum: 17.04.2026, Kategorien: Sonstige,
... Karin, aber ich war nach der Aktion nicht mehr stabil. Georg ging es ebenso. "Gib uns ein paar Minuten" sagte Georg, aber Karin nahm seinen Penis tief in den Mund und saugte wie wild. Dann musste er sich auf den Rücken legen, sie hockte sich ebenso auf ihn wie Nadine auf mich. "Komm her mit deinem Prachtschwanz. Gleich ist dieses geile Luder wieder fit und ich habe noch nichts." Sie zog mich an meinem Glied zu sich und saugte. Ich dachte nur, wie witzig, so viele Orgasmen sind also nichts. Mein Großer wollte nicht so Recht, da spürte ich wie sie mir einen Finger in den Po schon. Es dauerte nur kurze Zeit und ich war wieder voll einsatzbereit. Karin lehnte sich nach hinten und ich setzte wie zuvor Georg meinen Großen direkt über seinen an und schob ihn in die nicht ganz so enge Lusthöhle dieser unersättlichen Frau. "Das ist der Vorteil drei geborener Kinder. Los gibt es mir, ich bin nicht so ein Zuckerpüppchen." Wir rammten tief und ohne Rücksicht in ihre Lusthöhle. Sie jubelte, schrieb, beschimpfte uns und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Da wir uns vorher schon stark verausgabten, hielten wir länger durch, als Karin es sich erhofft hatte. Ich weiß nicht, nach dem wievielten Orgasmus sie in sich zusammen sackte, ich zog mich zurück und legte sie auf die Seite und setzte mich daneben. Mein Penis sackte in sich zusammen. "Schade," kam es von Nadine." Ich sah, dass Georg noch einsatzfähig war. Ich zeigte auf ihn und sagte: "Sei zärtlich zu ihr, sie braucht es, ich ...
... bin außer Gefecht." Nadine robbte zu mir küsste mich innig und lieb und fragte: "Wirklich?" Ich nickte: "Ja, bei Georg stört es mich nicht, selbst wenn ihr euch dabei küsst. Es ist in Ordnung für mich. Ich bin ja dabei." Nadine schaute zu Karin, die auch nickte und lieb lächelte. Nadine legte sich auf den Rücken und zog Georg auf sich. Karin kroch zu mir und wir schauten den beiden zu. "Das hätte ich den Beiden vor deiner Zeit nie erlaubt. Jetzt habe ich keine Angst davor, dass was passieren kann." Ich küsste sie leicht auf den Mund. Wir schauten weiter zu, wie sich beide zum Orgasmus brachten. Als wir später allein waren, lag Nadine neben mir und wirkte verunsichert. "Was ist, sag jetzt bitte nicht, nichts, also was stimmt nicht?" Sie schaute mich an: "Bist du sauer?" Ich ahnte, was in ihrem Kopf voging, aber ich schüttelte den Kopf und ließ sie reden. "Ich fühle mich, als hätte ich dich betrogen. Wir haben uns geküsst und zärtlichen Sex gehabt, das stimmt irgendwie nicht." Ich nahm sie fest in meinem Arme. "Liebst du ihn?" Sie schüttelte heftig mit dem Kopf. "Habe ich ihn gebeten, mich zu vertreten, weil ich von allem glücklich, aber fix und fertig war." Sie nickte. "Habe ich explizit gesagt, er soll zärtlich zu dir sein, weil du es in diesem Moment brauchtest?" Sie umarmte mich fest "Aber..." "Kein aber, Karin und ich haben euch zugeschaut, Arm in Arm, auch sie hat zugestimmt und mir gesagt, dass sie kein Problem damit hat, weil sie weiß, dass deine Gefühle ...