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Frühstück zu dritt
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... Ficken? fragte sie. Ja, gerne, geht natürlich auch. Seinen Ständer hatte sie ohnehin schon in ihrer Hand und so begann sie, ihn langsam zu wichsen. Moment, stoppte er. Wollen wir nicht wenigstens vorher Kaffee und so holen? Bringst du mir was mit? säuselte er und blickte sie freundlich an. Na gut, meinte sie etwas widerwillig. Jetzt bin ich hier schon fast geil, jetzt willst du frühstücken, oder was? Naja, wenn's nach mir gegangen wäre, dann lägen wir jetzt auf dem Hotelbett und ich hätte meinen Schwanz schon in allen möglichen Öffnungen drin gehabt und wahrscheinlich keinen Ständer mehr, grinste er. Puh, schnaufte sie, und es wurde ihr wärmer. Ihre Nippel waren hart geworden und drückten sich durch den Stoff des Oberteils. Sie fuhr sich mit der Hand unter das Shirt, schnappte sich eine Brust und knetete sie. Ich glaube, ich kann jetzt auch nicht mehr zum Buffet, sagte sie, zog mit einer Hand ihr T-Shirt hoch und zeigte ihm ihren harten Nippel. Wow, geil, sagte er. Ach komm, scheiß drauf, sind ja nicht mehr viele Leute hier. Wird schon keinen stören. Ja, du hast recht. In einem Moment, als gerade niemand am Buffet war, zogen sie los, schnappten sich Teller und streiften an den Theken entlang. Anna war gerade bei Wurst und Käse. Sie beugte sich vor, um sich etwas auf den Teller zu schaufeln und blickte in dem Moment in die Augen der Servicefrau, die von der anderen Seite aus die Kühltheke checkte. Sie erstarrte. Sie musterten ...
... sich für einen Moment gegenseitig und die Servicefrau konnte in Annas Ausschnitt sehen. Ihre Blicke trafen sich und Anna blickte wie gebannt in ihre großen, warmen, dunklen Augen. Der Moment schien unendlich bis schließlich die Servicekraft sagte: brauchen Sie noch etwas? Ähm, danke, nein, stammelte Anna, und zog weiter. Puh, was für ein Moment. Sie hatte von dem Blickkontakt schlagartig eine Gänsehaut bekommen und ihre Nippel schienen noch härter geworden zu sein. Tom versuchte sich zu beeilen. Er hatte die dunkeläugige Servicekraft auch schon wahrgenommen und wollte vermeiden, ihr mit seinem halben Ständer zu begegnen. Genau das passierte. Gerade, als er sich an der Marmelade zu schaffen machte, kam sie auf ihn zu. In dem Moment fiel ihm nichts Besseres ein, als sich mit einer Hand in die Hosentasche zu greifen, dort seinen Schwanz zurückzuhalten und mit der anderen das Tablett zu balancieren. Sie ging an ihm vorbei, grinste ihn an, fragte, ob er Hilfe benötige und zog weiter. Irgendwie war wohl schon aufgefallen, dass dieses Paar hier ziemlich geil aufgeladen herumlief. Aber bisher war das noch nicht zum öffentlichen Ärgernis geworden. *** Amanda hatte diese Woche Frühstücksdienst. Sie hatte Spaß an ihrer Arbeit, vor allem am Umgang mit den Gästen. Klar, es gab auch unangenehme Zeitgenossen, die nichts anderes zu tun hatten, als dauernd herumzumeckern. Oder diejenigen, die kurz nach zehn antanzten, sich beschwerten, dass das Buffet nicht mehr vollständig ...