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Frühstück zu dritt
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... gefüllt war und dann nur noch miesepetrig herumliefen. Aber eben auch jene ganz normalen Gäste, die einfach höflich und freundlich waren und die man gut in Erinnerung behielt. Einige wenige blieben ihr ganz besonders in Erinnerung. Diejenigen, die sie schon ein paar Tage kannte zum Beispiel und die gerne mit ihr Kontakt aufgenommen hatten. Die vielleicht am zweiten oder dritten Tag spürbar ihre Nähe suchten und mit einem superleckeren Parfum an ihr vorbeigingen und ihr vielleicht ein breites Lächeln schenkten. Es schien so, als ob das interessanterweise für Frauen und Männer gleichermaßen galt. Sie hatte eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen. Vielleicht waren es die großen, dunklen Augen, vielleicht ihre schwarzen, langen Haare, die sie meistens hochgesteckt hatte. Vielleicht ihre sportliche Figur, die durch ihr enges Polo-Shirt und den schwarzen Rock erkennbar war. Vielleicht, weil sie einfach sexy war oder zumindest auf viele sexy wirkte. Diese zwei späten Gäste, die da in der Ecke Platz genommen hatten, waren ihr natürlich gleich aufgefallen. Die hatten ja von Anfang an so aneinandergeklebt. Waren kaum bis zu ihrem Tisch gekommen und nestelten jetzt permanent unter dem Tisch herum. Kein Zweifel: die hatten Lust aufeinander und Frühstück war wohl eher eine lästige Unterbrechung. Das hatte in Amanda ein Kribbeln ausgelöst und sie fragte sich, ob sie das Spiel nicht einfach ein wenig mitspielen sollte. Der Dienst hier war so gut wie rum und danach ...
... hatte sie frei. *** Tom und Anna hatten es zu ihrem Tisch zurückgeschafft. Beide hatten sie diese Servicekraft wahrgenommen und beide hatten gedacht: wow, was für eine sexy Frau. Hast du die gesehen? hob Anna an. Diese Frau von der Küche? Die hat vielleicht Augen! Und in meinen Ausschnitt hat sie auch geschaut. Naja, das war ja Teil des Spiels, sagte Tom. Ich konnte gerade noch das Zelt in der Hose abbauen, als sie vorbeiging. Puh! Immer noch Zelt? fragte Anna? Ja, ich kann hier machen, was ich will. Der bleibt hart. Schön, guckte sie ihn mit einem schwärmerischen Blick an und machte sich wieder an seiner Hose zu schaffen. Sie öffnete ein paar Knöpfe, und holte ihn heraus. Als sie anfing, ihn wieder sanft zu streicheln, schloss er die Augen und lehnte sich genießerisch zurück. Er fühlte Ihre warme Hand, die sanft und nur mit leichtem Druck am Schaft entlangfuhr. Die Finger, die vorsichtig um seine Eichel fuhren, vielleicht einen Tropfen seines Saftes fanden und ihn um die Eichel verteilten. Er konnte praktisch fühlen, wie sie ihn ansah, wie sie die Bewegungen in seinem Gesicht verfolgte, als er anfing zu stöhnen, was wiederum sie zum Stöhnen brachte. Die unendlich langsame Steigerung der gemeinsamen Lust. Sie wusste, wie lange sie die Bewegungen langsam halten müsste. Sie wusste, wann sein Wunsch, dass sie ihren Mund über sein Glied stülpen sollte, nahezu unerträglich für ihn wurde und sie wusste, wie sie den Genuss bis zum Orgasmus maximal verlängern ...