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Frühstück zu dritt
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Gruppensex
... am liebsten jetzt sofort einen Schwanz in sich fühlen wollte. Sie stürmte los, machte die 2 Espressos und stellte sie aufs Tablett. Sie sah an sich herunter und blickte auf ihr Oberteil. Sie war so geil, dass sich ihre Nippel durch den BH und das Poloshirt durchdrückten. Was soll's, dachte sie. Ist sowieso zu eng. Sie zog sich blitzschnell das Shirt über den Kopf, öffnete den BH, streifte ihn ab und streifte sich das Shirt wieder über. Sie griff sich ihre Brüste, drückte sich die Nippel zusammen, schnaufte tief durch und dachte: besser. Viel besser. Sie löste den Knoten in ihren Haaren, steckte sich das Shirt notdürftig vorne in den Rock und dann zog sie los. Auch wenn der Espresso sicher nicht allzu lange auf sich warten lassen würde, ging Anna zu Stufe 2 über. Blasen. Mittlerweile war sie so geil - und Tom sowieso, dass es ihr fast nichts ausmachte, wenn jemand - also zB. diese scharfe Servicefrau - alles mitkriegen würde. Sie hatte Toms Eichel mit der Zunge umkreist, war an seinem Schaft rauf und runter gefahren und hatte jetzt ihre Lippen über seine Eichel gestülpt. Wenn sein Glied so maximal hart war, hatte sie fast Mühe, ihn in den Mund zu nehmen, so groß und prall war dann sein Schaft. Es war für sie überwältigend, seine Eier in ihrer Hand zu spüren, seinen Schwanz in ihrer Mundhöhle mit Zunge und Speichel zu umspielen, während sie mit ihrer Nase tief zwischen seinen Beinen war und seinen männlichen Duft einsog. Sie bekam dann immer den Drang, ihn aus ...
... dem Mund herauszunehmen, ihn mit der Hand schneller zu wichsen, so sehen und spüren, wie er sich aufbäumte, ihn mit ihrem Stöhnen weiter aufzugeilen und dann, als sie ihn maximal schnell und hart wichste, zu sehen und spüren, wie er kam, wie sein Schwanz noch härter pulsierte, wie er noch lauter stöhnte und schließlich sein Sperma herausschleuderte. Sie fand es geil, wenn sich sein Saft überall verteilte, auf ihr, auf der Umgebung auf seinem Bauch. Ja, sie fand, man durfte es sehen, dass er gekommen war! Ja schon, fast noch lieber hatte sie es aber, wenn er in ihr kam, sie dieses warme Gefühl in sich hatte und dann sein Saft langsam aus ihr herauslief und zwischen ihren Arschbacken herunterrann. Aber Ficken war ja jetzt noch nicht dran. Amanda kam mit den Espressos, sah die beiden und dachte: eigentlich sollte man die beiden gar nicht stören. Sie ging zum Nebentisch, stellte das Tablett leise ab und setzte sich auf die Bank. Sie sah zur Seite und hatte das Schauspiel voll im Blick. Sein großer Schwanz ragte steil empor, die Hose war über die Knie gezogen. Sie hatte seine Eier in eine Hand genommen und bearbeitete seinen Schaft mit ihrer Zunge. Immer wieder stülpte sie ihren Mund über seine Eichel und ließ den Schwanz tief in ihren Mund gleiten. Amandas Geilheit war jetzt kaum steigerbar. Sie lehnte sich zurück, spreizte ihre Beine und zog ihren Rock hoch. Ihre Finger verschwanden in ihrer Spalte und mit der anderen Hand knetete sie sich ihre Brust. Sie fing an zu ...