1. Frühstück zu dritt


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... konnte. Es machte sie zwar fast verrückt, dieses geile, harte Stück Fleisch in ihrer Hand zu halten und es nicht sofort in sich reinschieben zu können, aber jetzt war er dran.
    
    Kann ich ihnen noch etwas bringen? flötete Amanda, als sie sich auf ihren Tisch zubewegte.
    
    Tom hatte sich zurückgelehnt und war in einer anderen Welt. Anna konzentrierte sich auf seinen Schwanz und fühlte in sich hinein, wie es ihr zwischen den Beinen langsam warm und feucht wurde. Wichsen, Blasen, Ficken, war ja die Vereinbarung, und sie würde sich für jede Phase ausreichend Zeit nehmen. Anna sah auf und blickte in Amandas Augen, während Tom erst verarbeiten musste, was los war.
    
    Amanda konnte nicht direkt auf das Geschehen hinter dem Tisch blicken, aus Annas Armbewegungen und seiner entrückten Körperhaltung konnte sie aber natürlich leicht erahnen, was hier passierte. Sie wichste ihn. Anders konnte es nicht sein. Es war also so, wie sie vermutet hatte, er hatte am Buffet einen Ständer, den er nur mühsam in der Hose verheimlichen konnte. Und sie hatte keinen BH drunter und ihre Nippel standen hart ab. Beide waren geil und wollten jetzt hier im Frühstücksraum eine Nummer schieben.
    
    Einen besonderen Kaffee vielleicht? fragte sie. Espresso? Cappuccino? Eine Latte?
    
    Sie ließ das letzte Wort einen Moment lang stehen, bevor sie ein Lächeln aufsetzte und Anna fest in die Augen schaute. Anna hatte seinen Schwanz nicht losgelassen, sondern nur aufgehört zu wichsen.
    
    Nee, hab" ich ja schon, hörte ...
    ... sie sich sagen. Ähhm, einen Espresso. Du, Tom?
    
    Auch bitte.
    
    Also Latte haben Sie schon. Dann 2 Espresso. Sie grinste, drehte sich um und verschwand in Richtung Küche.
    
    Wow, geil, dachte Amanda. Die sitzen da wirklich und er lässt sich von ihr einen wichsen.
    
    Den Schwanz möchte ich mal sehen. Dann hat der einen Dauerständer? Wahnsinn. Scheiße, ich werde geil. Wenn's blöd läuft, knall" ich denen die Espressos auf den Tisch und springe sofort auf seinen Schwanz und lass mich durchficken.
    
    Sie musste durchatmen. In ihrem Schoß war es warm geworden. Verstohlen steckte sie eine Hand in das Höschen und sie fühlte die Feuchtigkeit, die sich dort schon gesammelt hatte.
    
    Boah, ist mir heiß. Ich muss was ausziehen. Sie blickte sich um. Die Köche und alle anderen waren schon weg.
    
    Sie zog sich die Schuhe aus und die Strumpfhose herunter. Als sie die Schuhe wieder anziehen wollte, dachte sie. Ach, egal, Höschen brauche ich auch nicht. Sie zog es herunter und legte beides sorgfältig zur Seite. Das fühlte sich besser an. Sie griff sich unter den Rock, fuhr mit einem Finger durch die Schamlippen und spürte, wie nass es dort inzwischen geworden war und wie geil sie das gemacht hatte.
    
    Uiuiu, bin ich horny, dachte sie. Am besten sofort Espresso machen, rüber und auf seinen Schwanz springen. Noch bevor sie ihn fertig gewichst hat. Sonst ist der Spaß vorbei.
    
    Natürlich wusste sie, dass sie nicht so einfach bei der Nummer mitmachen konnte. Aber sie war so geil geworden, dass sie ...
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