1. Die Macht der Magie Teil 04


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ich liebe es gedemütigt, erniedrigt und benutzt zu werden, wenn es der richtige ist. Seit du mich gestern in der Mangel hattest, wünsche ich mir nur noch, dass du mein Meister und Gebieter bleibst und ich fühle da ähnlich wie du, es ist mir egal, wie alt mein Meister ist. Außerdem könntest du dann über mich verfügen und deinen Plan verwirklichen. Ich finde es absolut klasse, dass du mit meiner Mama zusammen bist, denn sie hat es verdient. Sie ist und bleibt die beste Mama auf der Welt. Allerdings habe ich auch Bedingungen, zum einen weißt du, dass ich sehr Schmerzgeil bin. Das will ich unbedingt weiter von dir haben und dass du meine Mama immer lieb hast".
    
    Ich musste es erst einmal verdauen, was sie mir da sagte, denn das war es eigentlich, was ich heute ihr versuchen wollte schonend beizubringen und nun war sie es, die alles geklärt hat. "Yasmin, damit kann ich ausgezeichnet leben. Außerdem kann ich dir versprechen, dass du Schmerzen und auch all die anderen Sachen von mir bekommst. Aber noch mehr kann ich dir versprechen, dass ich deine Mutter liebe und es auch so bleibt. Aber du musst mir auch zwei Dinge versprechen. Denn mein Opa ist nicht mehr für dich verantwortlich, sondern du gehörst mir, wie du selber wolltest. Das Erste wäre Schluss mit dem langen Ausschlafen, ab Morgen steht hier Arbeit an. Das Zweite wäre, dass du abnimmst".
    
    Mehr sagte ich dazu nicht. Sie sah mich an, "Super und mit den zwei Sachen komm ich klar. Ich fühle mich in meinem Körper sowieso ...
    ... nicht wohl. Aber das ist das beste Beispiel, wie gehorsam ich als Sklavin bin, denn nur dein Opa wollte mich so fett". Es war überraschend, wie klar und deutlich sie ihre Lage sah. Sie wusste, was mit ihr passierte und würde anscheinend eher verrecken als ihren Meister zu enttäuschen.
    
    Der Käsekuchen, den Yasmin da gebacken hat, war verdammt lecker und sie hat auch gleich angefangen ihre Diät umzusetzen, denn sie nahm sich nur ein kleines Stück. Als wir fertig waren, sprang Monika auf und wollte alles wieder aufräumen. "Schatz setzt dich bitte. Du machst heute keinen Handschlag, du faulens und wirst den Tag genießen. Denn morgen fangen wir an, unseren Hof wieder aufzubauen."
    
    Widerwillig setzte sie sich wieder hin, "Nick, das kann ich nicht, es kribbelt in meinen Fingern, ich muss was machen". "Na, wenn es kribbelt, dann sieht die Welt anders aus. Yasmin, du hast doch alles im Griff. Ich kümmere mich mal um das Kribbeln bei deiner Mutter". Stand auf und nahm Monika bei der Hand. "Ach Mutti hast du es gut". Ich sagte dazu jetzt nichts.
    
    Ging mit Monika ins Schlafzimmer und fing an, mich auszuziehen, auch sie zog sich aus. "Also Schatz da es kribbelt müssen wir was Hartes dagegen setzen. Bleib bitte komplett nackt, nicht dass irgendwelche tollen Dessous kaputtgehen". Sie nickte nur und bekam ein breites Grinsen, als sie mich ebenfalls nackt vor ihrem Lieblingsschrank sah. Noch breiter wurde es, als sie sah, dass ich einiges herausnahm.
    
    Sie legte sich mit dem Bauch auf das ...
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