1. Die Macht der Magie Teil 04


    Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Schwein, Ahhhh".
    
    Yasmin und ich durchlebten einen Taumel von nie dagewesenen Gefühlen. Es war ein Erlebnis, das nach mehr schrie. Aber ich spürte, wie mir der Saft hochstieg. Bei sowas Geiles kann man auch nicht lange durchhalten. "Yasmin, ich bin so weit". "Ja Gebieter, spritz alles in mich, wichs deinen Schwanz und spritzt dich aus. Oh Mann, ist das geil! Ich bin auch gleich so weit". Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach.
    
    Ich packte mir meinen Prügel, wichste ihn in der Fotze wie bekloppt und spritzte meine ganze Ladung in sie hinein. Zufrieden und leer, zog ich mich aus ihr zurück. Erstaunt erblickte ich, wie offen das Loch noch dastand. Erst jetzt wurde mir bewusst, was Yasmin da aushalten musste. Aber es scheint so, als ob es ihr ausgezeichnet gefallen hat. "Oh Mann, oh Mann, oh Mann, bitte versprech mir, dass wir das wieder machen, das war so was von geil. Ich zittere jetzt noch, was machst du nur mit uns?" Sprach Yasmin mit einer süßen verträumten Stimme.
    
    Wir richteten unsere Kleidung, sorgten dafür, dass die Tiere in ihre Ställe kamen. Die komischerweise schon warteten. Auch komisch war das die beiden Kaltblüter bei mir blieben und nicht in ihren Stall wollten. Obwohl dort doch alles vorgerichtet war. Yasmin sah das und meinte erstaunt. "Wahnsinn, sonst sind sie so abweisend. Noch nie konnte ...
    ... einer so nah an sie ran. Na ja, sie merken halt, dass du, was Besonderes bist". Wenn sie wüsste, wie nah sie an der Wahrheit war.
    
    Machte mich auf den Weg zu ihrem Stall und brachte sie ohne Halfter dorthin. Beide Kaltblüter folgten mir wie zwei gut trainierte Hunde. Im Stall gab ich ihnen noch eine kleine Belohnung und verließ mit Yasmin den Stall. Mein Magen knurrte und Yasmin lachte auf. "Wenn du so einen Vorrat wie ich habe, passierte das nicht so schnell. Aber ich bin dir dankbar, dass du mir erlaubst, das hier wieder wegzukriegen, denn ich fühle mich nicht wohl damit". "Wenn ich dir dabei helfen kann, sag Bescheid", meinte ich noch. Wir betraten die Küche, Monika lächelte uns entgegen, "Na da seid ihr ja endlich". "Ja Schatz, wir haben die Tiere noch in den Stall gebracht und ich habe deine Tochter noch ein wenig verwöhnt". Nun hatte sie ein breites Grinsen auf dem Gesicht, "na das ist aber schön". "Oh, das kannst du aber laut sagen, Mama. Mein Herr hat mir die ganze Faust in die Fotze gedrückt. Aber als ob das nicht reichen würde, hat er mir auch noch seinen Schwanz reingehämmert. Es war so geil, dass ich jetzt noch auslaufe, wenn ich nur daran denke".
    
    Ich könnte wetten, aber irgendwie sah Monika geil aus. Sie sah aus, als ob sie das auch wollte. So aßen wir zusammen und es war ein sehr erfolgreicher Tag. 
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