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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Schmerz an den Brüsten herausgeschrien, was allerdings nicht ging, da ich ihr die Luft nahm. Der absolute Wahnsinn, ich spürte eine Flutwelle, nach der anderen meinen Schwanz entgegenströmen. Monika ritt auf einer Welle, die sie im Moment nicht mehr losließ. Nahm meine Hände weg, sowie zog ich meinen Schwanz aus diesem eigens angelegten Meer und beobachtete sie. Monika war nicht da, ihre Augen waren verdreht und sie röchelte nur noch. Ich gab ihr die Zeit, die sie benötigte, um wieder zu mir zu kommen. Ich fing an, die Seile zu entfernen. Als mich eine verwirrte Frau fragte, "was ist passiert? wo bin ich? Ach ja, was hast du eigentlich vor? Willst du mich hörig ficken, oder was?" Ich zuckte mit der Schulter, "ich weiß nicht, was du willst, ich habe doch nur deine Lieblingsspielzeuge benutzt". Mittlerweile war sie von den Seilen, bis auf den Seilen an ihren Brüsten befreit. "Geht es wieder?" Fragte ich sie. Sie nickte, so legte ich sie mir hin, spreizte die Beine und steckte meinen Schwanz wieder in ihre feuchte Grotte. Langsam fickte ich sie und sah ihr permanent ins Gesicht. Auch sie sah mich an und genoss es, dass ich es langsam anging und ohne Gewalt. Es störte sie nicht einmal, dass da noch sechs Nadeln in ihren Brustwarzen steckten. Aber mich störten sie. So robbte ich nah an sie, ließ wieder meinen Schwanz tief in ihr und fing an, die Nadeln herauszuziehen. Monika fing wieder etwas an zu schreien, was wohl daran lag, dass ich sie langsam rauszog und nicht mit ...
... einem Schwung. "Musst du mich so quälen?" Ein ganz breites Lächeln auf meinem Gesicht strahlte ihr entgegen, sowie nickte ich wie wild mit dem Kopf. Entfernte eine Nadel nach der anderen. Monika war froh, als sie raus waren. Dann löste ich noch das Seil um ihre Brüste und entfernte dieses auch. Nun fing ich an, mich wieder in ihr zu bewegen, immer der Länge nach. Ich ließ nur meine Eichel in ihr, um dann wieder den Rest bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Monika und ich genossen diesen tiefen Fick, dass sie ihre Beine um mich legte, sowie ihre Arme, um meinen Hals legte, um mich ja nicht mehr loszulassen. Sie flüsterte in mein Ohr, "Mein Schatz, wenn du meinst mich fertig machen zu können. Dann muss ich dir sagen, dass ich eine Frau bin und wir sind euch in Sachen Sex weit überlegen, du schaffst mich nicht". Oh, sie da eine Herausforderung, na dann lass die Spiele beginnen. Auch wenn mir klar war, dass wir Männer nie mit einer Frau mithalten können, wollte ich doch einmal sehen, wie weit ich selber kam. So erhöhte ich das Tempo und wir beide rasten auf einen Höhepunkt zu. Gut, für mich war es der Erste. Aber bei uns Männer ist der Erste doch auch gleich der letzte, oder? Mit aller Gewalt fickte ich meinen Schwanz in ihre Fotze. Wir stöhnten und genossen es so hemmungslos miteinander umgehen zu können. Ich war am Ziel, ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich sah ihr in die Augen und sie wusste, was jetzt kam. Ich spritzte alles in ihre Möse und leerte meinen Sack. ...