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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Sie nickte und ging voran, kaum war sie im Stall, umklammerte ich sie von hinten. Also so gut es ging. Sie stoppte, drehte ihren Kopf und meinte, "Meister, was wird das?" "Na ich bin sehr stolz auf dich und deswegen fick ich dich jetzt schön von hinten, bis dir der Saft an den Beinen entlangläuft. Sei ein braves Mädchen und beuge dich vor". Mit einem breiten Lächeln beugte sie sich vor, spreizte ihre Beine und wartete. Ich konnte ihr den Saum des Kittels nach oben auf dem Rücken ablegen und siehe da kein weiterer Stoff, der stört. Auch sah man, trotz, dass alles verdeckt wurde durch die Fleischmassen, wie geil sie war, wie nass und feucht ihr Zentrum schimmerte. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Lümmel raus, der komischerweise genauso geil auf das Fotzenloch war wie ich. Packte ihn, ließ ihn durch die Schamlippen gleiten und als er das Loch entdeckte, stieß ich zu. Yasmin stöhnte laut auf, denn mein kleiner Liebling rutschte bis zum Anschlag in sie. "Mein Gott, wie geil sich das anfühlt", sagte Yasmin. Ich fing an, mich in ihr zu bewegen. Was mich wunderte, es machte jedes Mal mehr Spaß in sie zu ficken und sie zu lieben. So wurde ich immer schneller und fickte das dicke, geile Stück ordentlich durch. Wir fickten uns in Rage, ich hämmerte regelrecht meinen Hammer in sie und sie kam mir wie eine Dampfwalze entgegen. Wir beide wollten es hart und erbarmungslos. Wollten uns nicht mit Kuschelsex aufhalten, sondern wollten unsere Lust befriedigen. Einziges ...
... Handicap, dass man dann auch schnell zum Ende kommt. Aber auch das interessierte uns nicht, sondern wir wollten hier und jetzt einen Quickie und den bekam jeder von uns. Zog ihn aus ihr heraus, ging um sie herum und stopfte meinen Schwanz in den schon geöffneten Mund. Nur zu gerne nahm sie ihn mit dem Mund auf. Zeigte mal wieder, was sie konnte und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel, während sie meine Eier massierte. Ich packte sie an den Haaren und hielt sie grob fest, damit sie wenigstens so etwas Schmerz erleidet, den sie doch so sehr liebte. Ich fickte sie in den Mund, schön tief und immer schön der Länge nach. An ihrem Zäpfchen vorbei, in die Kehle und mein Gott waren das Gefühle. Ich spürte, wie der Samen rauswollte. "Yasmin, mir kommt es", warnte ich sie vor. Sie sah mir von unten in meine Augen und ich erkannte, wie ihre Augen strahlten. Gerade als ich ihn herausziehen wollte, biss sie mir in den Schwanz, damit er bleibt, wo er ist. Sie wollte, dass ich ihr mein Sperma in die Kehle schieße. Na, wenn Frau das will, dann bekommt auch Frau, was sie will. Sie stimulierte mich mit der Zunge und schon war es so weit, ich legte meinen Kopf in den Nacken und rotzte ab. 5--6 Schübe füllten ihren Hals. Yasmin fing an ihn weiter zu lutschen und holte mir das letzte raus. Bis er schlapp wurde und sie ihn entließ. "Das war aber schön, Meister". Sie wollte sich erheben und ihre Kleidung richten. "He, wer hat den gesagt, dass wir fertig sind?" Sie sah mich erstaunt an, beugte ...