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Die Macht der Magie Teil 04
Datum: 19.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... hoch ins Schlafzimmer trug. Kaum war ich im Schlafzimmer, war auch Monika schon da. "Warte mal Schatz, lass mich das mal machen". Sie öffnete die eine verspiegelte Tür von Schlafzimmerschrank. Die linke Seite war komplett frei. Sie räumte alles ein und legte mir gleich Sachen heraus. Ich lag im Bett und beobachtete sie. Wie geil es aussah, wenn sie sich bückte, um unten etwas zu verstauen. Wie ordentlich bei ihr alles sein musste. Wenn sie der Meinung war, dass es nicht ganz sauber war, wurde es gleich für die Maschine aussortiert. Immer wieder sah sie zu mir, wie ich nackt im Bett lag und sie nicht aus den Augen ließ. Als alles fertig war, sprang sie ins Bett und kuschelte sich sofort an mich ran. Natürlich wurde auch gleich mein Schwanz in Beschlag genommen und leicht massiert. Sie sah mich an, lächelte und meinte, "Herzlich willkommen in deinem neuen Zuhause, mein Herr und Gebieter". Ich sah sie an, lächelte zurück und antwortete, "Nein, das kannst du gleich vergessen". Monika sah mich erschrocken an. Dachte, dass sie, was falsch gemacht hat. "Wie meinst du das?" Fragte sie zurück. Ich stützte mich auf dem Ellenbogen ab, kam leicht über sie und streichelte ihr Gesicht. "Moni, seit ich dich kennenlernen durfte, bin ich im Rausch des Wahnsinns, des Wahnsinn der Liebe! Aber ich werde meine Zukunft nicht darauf aufbauen, dass du, oder deine Tochter meine Sklavinnen seid. Sondern ich möchte, dass du meine Freundin, meine Geliebte, meine Frau bist. Ich will dich als ...
... Gleichberechtigen, die natürlich den Arsch versohlt bekommt und natürlich weiter mit mir all diese Schweinereien macht. Aber ich will nicht dein Leben bestimmen, oder das von deiner Tochter. Sondern, ich will, dass wir eine Familie werden". Sie bekam feuchte Augen, aber der Kuss bestätigte nur das, was ich sagte. "Essen ist fertig", schrie es von unten. Es ärgerte mich etwas, denn ich wollte mir von Moni noch einen blasen lassen, aber was soll's. Während ich mich anzog, fragte ich sie, ob sie sich die Zeit nahm, auch wirklich zu entspannen und ob sie es sich auch wirklich gut gehen ließ. Sie strahlte, "Oh ja mein Schatz, zum ersten Mal seit Jahren lag ich über zwei Stunden in der Badewanne. Yasmin war sogar so nett und brachte mir ein Glas Sekt. Anschließend massierte sie mich und kümmerte sich, wie es dein Befehl war, um die Tiere und um das Abendessen. Nick, ich weiß nicht, wie das weitergehen soll? Wir kennen uns nicht einmal zwei Tage und du hast uns so viel Glück in das Haus gebracht. In der kurzen Zeit ging es mir besser als in meinem ganzen Leben. Wie sollen wir das je wiedergutmachen?" Sie kämpfte mit den Tränen. Sie war glücklich und doch traurig, weil sie nicht wusste, womit sie so viel Glück verdiente und wie sie es wieder zurückzahlen sollte. Ich zog sie vom Bett und nahm sie in meine Arme. "Wenn hier einer glücklich sein sollte, dann wohl ich! Ihr beide seid so tolle Frauen und es macht euch auch nichts aus, dass ich mit anderen Frauen ficke. Wie habe ich ...