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Tanja Kluge 11
Datum: 20.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Mutter zögerten noch einen Moment und nahmen dann aber auch am Tisch platz. „Das ist mein Sohn Jonas" sagte Tanja, und gab Jonas einen leichten Stups. Der stand sofort auf. „Hallo, ich bin Jonas" sagte er freundlich und reichte Tims Mutter die Hand. Die hatte erschrocken die Augen aufgerissen als sie Jonas so da stehen sah. Sein mächtiges Glied baumelte schlaff zwischen seinen Schenkeln, und war in dem Zustand doch um einiges grösser und dicker als der Penis ihres Sohnes. Sowas hatte sie noch nie gesehen. Natürlich hatte sie davon gehört, auch in diversen Pornofilmen war sowas zusehen, aber so in natura, das war schon was anderes. Sie ergriff seine Hand. „Hallo, ich bin Marianne" sagte sie zögerlich. Tanja schmunzelte nur, hatte sie doch Mariannes Blicke genau verfolgt. Anschließend begrüßten Tim und Jonas sich noch mit einem einfachen „Hi". „Oh wie ich sehe habt ihr euch schon bekannt gemacht" sagte Jennifer fröhlich als sie die Cola und eine weitere Tasse an den Tisch brachte. Sie setzte sich wieder dazu und schenkte Marianne Kaffee ein. „Und dann ist das Deine Freundin, Deine große Liebe?" fragte Marianne und sah dabei zu Jennifer. Diese lief knall rot an, sagte aber kein Wort. Es herrschte plötzlich ein unangenehmes schweigen. „Komm Tim, wir zeigen Jonas mal das Haus" sagte Jennifer plötzlich einer Eingebung folgend. Und schon verschwanden die drei im Haus. Tanja sah Marianne an, die von den Gefühlen hin und her gerissen war. „Ich möchte mich entschuldigen" ...
... ergriff Tanja das Wort als erste. Aber bevor sie weiter sprechen konnte fiel ihr Marianne ins Wort. „Ich möchte mich bei Ihnen bedanken", sagte sie nur knapp. Tanja schaute sie erstaunt an. „Na dann bin ich mal gespannt" sagte sie nur und wartete darauf das Marianne das Wort ergriff. Diese zögerte, holte tief Luft, setze an, brach ab, dann begann sie doch zu reden. „Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, erklären. Also das mit Tim und mir, also das ging schon eine ganze Zeit. Ich begehre, ja ich verzehre mich förmlich nach meinem Jungen". Sie sah beschämt zu Boden. „Aber es war mir, nein ist mir, nicht wirklich möglich die Initiative zu ergreifen. Sie verstehen?" Tanja nickte nur, schwieg aber. „Und dann kamen Sie, als Sie uns hier besuchten. Es war, es war" sie stockte. „Es war so, ich hatte keine Wahl, ich musste mich meinem Sohn voll und Ganz hingeben. Es war einfach ein wundervolles Gefühl. Und Tim war wie ausgewechselt. Nachdem Sie ihn zum Mann gemacht hatten, ok ich muss gestehen, gern hätte ich diese Aufgabe übernommen, aber was solls. Er war so fordernd, er war zum Bestimmer geworden, und ich habe es einfach nur genossen, jeden Tag. Immer im Bewusstsein das mir keine Wahl blieb. Sie verstehen was ich meine?". Tanja schwieg einen Moment, ließ die Worte sich setzten. „Und was war mit Frau Kaiser"? Tims Mutter lachte kurz auf. „Die war der Teufel. Die hatte einfach nur Freude daran mich zu quälen. Ich habe noch nie einen Menschen erlebt der so kalt war, emotional Tod, fand ...