1. Tanja Kluge 11


    Datum: 20.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ich. Es ging ihr ausschließlich darum mich zu demütigen, zu quälen, und Tim war ein Instrument dafür." Sie schluckte und Tanja konnte das Wasser in ihren Augen sehen das sich ansammelte, bei dem Gedanken an die Vergangenheit.
    
    Tanja zündete sich eine Zigarette an. Sofort schob Marianne ihr den Aschenbecher zu. Tanja ließ die Worte auf sich wirken. „Bei ihnen war das was anderes, ich habe deutlich gespürt Ihnen ging es um etwas anderes." Tanja sah sie fragend an. „Ihnen ging es um Ihre Lust, nicht darum mich zu quälen. Ich habe doch gesehen wie Sie es genossen haben wenn Tim mich benutzt hat".
    
    „Und deshalb möchte ich mich gern bei Ihnen bedanken". Tanja sah wie ihre Finger zitterten als sie nach der Kaffeetasse griff. „Und Du hast wirklich keine Bisexuellen Neigungen?". Marianne lachte auf, „nein, wirklich nicht, ganz und gar nicht." „Und wie war das mit Jennifer?". „Oh, nein, da läuft nichts, sie ist einfach eine Art Freundin geworden, das ist hier eher wie eine WG". „So meinte ich das nicht, ich meinte das, was ihr damals mit ihr gemacht habt". Tanja sah sie nun mit festem Blick an.
    
    Marianne sah beschämt zur Seite. „Willst Du behaupten das da nichts sexuelles dabei war, ich meine bei dem was Du mit Ihr gemacht hast?". Marianne zögerte einen Moment. „Nein, das war nichts sexuelles. Ich habe sie in dem Moment nur als einen Teil von Frau Kaiser gesehen. Die Möglichkeit mich rächen für alles was die mit angetan hatte. Und dabei habe ich Tim mit reingezogen und dann ...
    ... habe ich die Kontrolle verloren". Sie schluckte, wischte sich die Tränen aus den Augen. „Ich habe mich auch bei ihr entschuldigt, und sie hat meine Entschuldigung angenommen".
    
    „Lässt Du sie deshalb bei Dir wohnen?" setzte Tanja nach. Marianne überlegt kurz. „Ja das könnte am Anfang ein Grund gewesen sein, als eine Art Wiedergutmachung. Aber mittlerweile ist das anders, ich habe sie schon irgendwie in mein Herz geschlossen. Na und für die Beiden Kleinen fand ich es auch das Beste". Dem konnte Tanja nicht wieder sprechen. „Weißt Du Marianne, ich denke ich kann Dich gut verstehen. Und was Tim angeht, ich habe es wirklich sehr genossen ihn zum Mann zu machen", Tanja schmunzelte.
    
    „Ja zu sehen wie er aufgeblüht ist. Umso mehr betrübt es mich das es anscheinend anders gekommen ist. Wie ist euer Umgang zur Zeit"? „Naja, wie soll ich sagen, also er hat nicht mehr die Initiative. Ich habe ihn ein oder zweimal zurückgewiesen, und es scheint das er den Mut verloren hat. Und ich kann einfach nicht das Heft in die Hand nehmen, so sehr ich es mir auch wünsche, aber es geht nicht".
    
    „Ihr habt gar keinen Sex mehr?" fragte Tanja überrascht. Dabei sah sie Tim vor sich, wie er sich an seiner Mutter bediente, unersättlich schien. „Naja kein Sex wäre gelogen, ich mache es ihm schon noch morgens mit der und dem Mund. Aber ich selber, naja. Aber das habe ich ja auch vorher schon gemacht". Tanja erinnerte sich an die Worte von Tim. Irgendwie tat Marianne ihr Leid, sie schien sehr unglücklich zu ...
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