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Die Schatten der Nacht (03)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... geil, sie war seine Beute, und er würde sie bis zum letzten Tropfen auspressen. Jan löste sich von Tina, ließ sie zu Atem kommen und führte sie, nun wieder ganz der charmante Gentleman, zu ihrem Tisch. Er zog ihren Stuhl galant zurück, ein Lächeln auf den Lippen, das jedoch seine innere Gier nicht verbergen konnte. "Du siehst umwerfend aus, Tina", begann er, seine Stimme war sanft, aber eindringlich. "Unglaublich. Dieser Rock, die Beine... einfach perfekt. Und das Dekolleté... Du weißt genau, wie man einen Mann um den Verstand bringt, oder?" Er ließ seinen Blick langsam über ihren Körper gleiten, eine bewusste Geste, die sie spüren sollte, wie sehr er sie begehrte. Tina räusperte sich. "Danke, Jan. Du siehst auch... gut aus. Sag mal, wie geht's dir denn so? Und was macht dein Studium? Hast du schon Pläne für nach dem Abschluss?" Sie versuchte, das Gespräch in eine neutrale Richtung zu lenken, Kontrolle zurückzugewinnen. Jan winkte ab, ein leichtes Grinsen umspielte seine Lippen. "Ach, Studium, Pläne... darüber können wir später reden, Tina. Mir geht's blendend, besonders wenn ich dich so sehe." Er lehnte sich vor, seine Augen bohrten sich in ihre. "Ich muss immer wieder an die Party denken. Du warst so unverschämt heiß damals. Ich hab gespürt, wie du dich nach mir verzehrt hast." Gerade als Tina erneut ansetzen wollte, kam die Bedienung, ein junger Mann, der sich mit geübter Höflichkeit näherte. "Einen Aperol Spritz für die Dame", bestellte Jan, ohne Tina ...
... auch nur anzusehen, "und für mich ein Bier." Er sah Tina an, seine Stimme senkte sich, wurde tiefer, fast intim, gerade so laut, dass der junge Kellner es hätte mithören können. "Ich hab genau gespürt, wie es dir gefallen hat, als ich deine Nippel freigelegt und gelutscht hab. Und Du weißt gar nicht, wie geil es für mich war, deine Nässe zu spüren, als ich dich mit den Fingern gefickt hab." Tina zuckte zusammen, ihre Wangen glühten schlagartig. Sie warf einen schnellen Blick zur Bedienung, der sich aber ungerührt abwandte. Die Peinlichkeit schnürte ihr die Kehle zu. "Du hast gezittert unter meinen Fingern, Tina", fuhr Jan fort, unbeeindruckt von ihrer Reaktion. "Und dann... wie gierig du meinen Schwanz gelutscht und meinen Samen geschluckt hast. Du hast es geliebt, gib's zu. Du wolltest jeden Tropfen." Tinas Herz pochte wild. Ihre anfängliche Selbstsicherheit bröckelte, fiel mit jedem von Jans expliziten Worten ein Stück weiter in sich zusammen. Eine brennende Röte schoss ihr ins Gesicht, die Hitze breitete sich von ihrem Hals bis in ihre Brust aus. Sie spürte, wie ihre Nippel sich wieder schmerzhaft versteiften und eine feuchte Welle ihren Schritt benetzte. Die Scham war überwältigend, aber gleichzeitig... ein dunkler Sog, eine unerklärliche Lust, die sich gegen ihren Willen in ihr ausbreitete. Es war die verbotene Erregung, die daraus entstand, dass er ihre heimlichsten Momente so offen ausschlachtete, dass er sie vor einem potenziellen Zuhörer so nackt machte. Sie ...