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Die Schatten der Nacht (03)
Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Handlanger in Jans sadistischem Spiel. Ihre Brüste, ein intimer Teil ihres Körpers, wurden in diesem Moment vor aller Augen missbraucht. Die Grenze zwischen dem Privaten und dem Öffentlichen war endgültig ausgelöscht. Die Scham brannte in ihr, eine Flamme, die alles andere zu verzehren drohte. Sie war Jans öffentliches Spielzeug, und der Kellner war derjenige, der die "Präsentation" übernahm. Die Tatsache, dass ihre Nippel unter den Händen des Kellners noch steifer wurden und ein Schauer sexueller Erregung durch ihren Körper fuhr, dass sie ein heiseres Stöhnen nicht vermeiden konnte, war der ultimative Verrat. Ihr Körper reagierte auf die Demütigung mit Lust, und das war das erniedrigendste von allem. Sie war in diesem Moment der vollkommenen Hilflosigkeit und des Selbstekels gefangen, während die Augen aller Anwesenden sie genüsslich verschlangen. Tina hatte gerade noch die schamlose Belästigung des Kellners an ihren Brüsten über sich ergehen lassen müssen, als Jan mit einem triumphierenden Grinsen aus der Toilette zurückkehrte. Seine Augen funkelten vor bösartiger Freude, ein deutliches Zeichen dafür, dass er alles genau so gewollt und inszeniert hatte. Tina stand da, ihre Brüste schmerzend und gleichzeitig unerträglich erregt, die Blicke der anderen Gäste bohrten sich wie Dolche in sie. „Na, mein Freund", sagte Jan, seine Stimme war bewusst laut, sodass sie in der gedämpften Musik der Kneipe deutlich zu hören war und sich durch den Raum trug, auch wenn er nur ...
... den Kellner direkt ansprach. Er trat mit langsamen, selbstbewussten Schritten an den Tisch heran, sein Blick fest auf den Kellner und Tinas erstarrtes Gesicht gerichtet. „Haben Sie denn schon Ihr besonderes Trinkgeld bekommen? Oder finden Sie die Höhe dessen, was Tina zu geben bereit ist, noch nicht angemessen?" Er grinste breit, seine Augen blitzen gefährlich. „Tina hat es jedenfalls ganz offensichtlich gerne gegeben, nicht wahr, Liebes?" Tina konnte nicht antworten. Ihr Mund war trocken, ihre Kehle wie zugeschnürt. Eine Welle der Übelkeit stieg in ihr auf, vermischt mit einer schockierenden, glühenden Hitze in ihrem Schritt. Jan beugte sich näher zu ihr, seine Augen ruhten triumphierend auf ihrem Gesicht. „Man sieht es doch, oder nicht?", fuhr er fort, seine Stimme wurde noch lauter, schneidend in der plötzlichen Stille des Raumes. „Dass Du es liebst, dass Du scharf darauf bist, Dich öffentlich zur Schau zu stellen." Sein Blick wanderte abfällig von ihrem Gesicht hinunter zu ihrem Oberschenkel, wo ihr Spitzenslip nun schon eine halbe Ewigkeit sichtbar war. Er lachte leise, ein hässlicher, spöttischer Laut. „Schau doch nur. An dem nassen Fleck auf Deinem Höschen kann man es ganz genau erkennen, wie sehr Du Dir gerade wünscht, dass es weitergeht." Bevor Tina auch nur einen Funken von dem, was Jan gesagt hatte, verarbeiten konnte, geschah es. Jan legte seine Hände auf ihre Knie. Mit einem plötzlichen, kraftvollen Ruck schob er ihre Schenkel weiter auseinander. Tinas ...