1. Die Schatten der Nacht (03)


    Datum: 21.04.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... erniedrigenden Situation speiste. Es war ein Wunsch, benutzt zu werden, weil sie sich so schämte, dass sie das Gefühl hatte, es zu verdienen. Und doch, trotz all dem, die verdammte, abscheuliche Erregung. Ihre Vagina pochte, ihre Brüste waren steif, ihr Herz raste. Die Angst und die Scham verschmolzen mit einer dunklen, brennenden Lust, die ihr signalisierte, dass sie diese Demütigung auf eine pervertierte Weise auch wollte. Sie hasste diesen Teil von sich selbst, der sich gegen ihren Willen so verriet. Sie war gefangen zwischen dem Wunsch zu sterben und der unerklärlichen Erregung.
    
    Ein letzter, verzweifelter Gedanke an Markus zuckte durch ihren Kopf. Er würde nichts davon wissen. Oder würde er? Der Gedanke, ihn zu verlieren, war in diesem Moment fast so unerträglich wie die öffentliche Schande, die sie durchmachte. Doch sie war nicht in der Lage, sich zu wehren. Sie wurde geschoben, vorgeführt, und schritt ihrem unvermeidlichen Schicksal entgegen.
    
    Der Weg zum Ausgang führte sie an einem Tisch vorbei, an dem vier heruntergekommene Arbeitertypen saßen, teils mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Ihre Gesichter waren wettergegerbt, ihre Blicke dreckig und gierig. Sie hatten alles mitbekommen, und ihre Augen glotzten Tina nun ungeniert an. Ihre Blicke wanderten von Tinas steifen, durch das dünne Top deutlich sichtbaren Nippeln hinunter zu dem nassen Fleck auf ihrem Slip, der nun durch den hochgeschobenen Rock vollkommen sichtbar war. Es war, als würden sie sie mit ...
    ... ihren Blicken ausziehen, jeden Zentimeter ihres nackten Körpers scannen.
    
    Als Jan Tina an ihrem Tisch vorbeischob, verstummte ihr anfängliches Gemurmel nicht. Im Gegenteil, sie wurden lauter, ihre Kommentare waren voller roher, schmutziger Anzüglichkeiten, die für alle im Raum zu hören waren:
    
    „Na, Kleiner!", rief einer der Männer, sein Blick klebte an Tinas feuchtem Slip. „Steck ihn auch für mich rein, Junge! Gib der Alten, was sie braucht! Die sieht ja schon ganz fickrig aus!"
    
    Ein anderer, mit einem zahnlückenhaften Grinsen, spuckte auf den Boden. „Ja, ja! Und hinterher, wenn du fertig bist, kannst du sie ja bei uns vorbeibringen! Wir geben ihr dann den Rest! Dann weiß die Alte, was ein richtiger Mann ist!"
    
    Ein Dritter, der sich an den Tisch lehnte, rief mit einem lauten, gutturalen Lachen: „Die kann gleich herkommen! Ich hab noch einen Platz auf meinem Schoß frei, wo ihr Höschen noch nasser werden kann! Hau rein, Alter, zeig ihr, wer hier das Sagen hat!"
    
    Der Vierte, der bisher geschwiegen hatte, hob seine Bierflasche als Gruß und stieß ein lautes, schmieriges „Oooh-la-la!" aus, während sein Blick an Tinas entblößter Pobacke klebte, die Jan so demonstrativ präsentierte. „Sie ist doch so ein kleines Ferkelchen, oder? Die liebt das doch, so öffentlich! Schau nur, wie die glänzt da unten!"
    
    Jan strahlte. Das war die absolute Krönung seines Triumphs. Die rohen, dreckigen Kommentare der Arbeitertypen waren Musik in seinen Ohren. Sie bestätigten ihm nicht nur seine ...
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